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Fehler bei den Spesen sind Kündigungsgrund
Seinen Job zu verlieren, weil man Spesen falsch angegeben hat, ist bitter. Aber auch bei Anspitzern und Bienenstichen sollten Arbeitnehmer genau wissen, was sie tun.
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Scheitern als Chance
"Et hat noch immer joot jegangen" - der dritte Artikel des rheinischen Grundgesetzes sollte allen Scheiternden als Motto dienen. Denn nach der Kündigung nicht am Boden liegen zu bleiben, ist die beste Devise.
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Studentenboom an deutschen Hochschulen
In Deutschland wird wieder mehr studiert. 2008 wurde die bislang höchste Studienanfängerquote in einem Geburtsjahrgang erreicht. Der Gründe ist aber nicht unbedingt eine gelungene Hochschulpolitik.
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Chefs wollen keine Tippsen
Vorgesetzte erwarten von ihren Sekretärinnen nicht nur, dass sie tippen können. Auch persönliche Beratung ist gefragt, ebenso wie ein paar altbewährte Tugenden.
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"Negative Resonanz" stoppt Hartz
Die geplante Vorstellung eines neuen Hartz-Konzepts für Langzeitarbeitslose wurde kurzfristig gecancelt. Allein die Ankündigung wurde so negativ kommentiert, dass man sich von Hartz distanzierte.
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Renovieren und Steuern sparen
Gärtner, Haushaltshilfen, Babysitter: Wer deren Dienste in Anspruch nimmt, kann das künftig steuerlich besser absetzen. Aber Achtung, es müssen "haushaltsnahe Dienstleistungen" sein. Roland Oelfke erklärt das.
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"Lustreisen für Arbeitslose nicht vorgesehen"
Der Mann, dessen Reformen viele Menschen an den Rand der Armut gebracht haben, will im Saarland ein neues Konzept vorstellen. Erwerbslosenverbände sprechen von einem schlechten Scherz.
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Spielend Geld verdienen
Spieletester am PC oder an der Konsole - was für so manchen Jugendlichen wie ein Traumjob klingt, ist in der Realität harte Arbeit mit vielen Vorschriften bei geringer Bezahlung. Doch es gibt Aufstiegschancen.
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Mobbing mit Urin und Frostschutzmittel
Angeblich hat es den drei mutmaßlichen Tätern Spaß gemacht, ihrem Kollegen immer wieder etwas Widerliches in den Kaffee zun mischen. Damit haben sie mehr als nur die Grenzen des schlechten Geschmackes überschritten.
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Sexualtäter sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten
Bundesjustizminister Brigitte Zypries (SPD) will mit einem neuen Gesetz Arbeitgebern Einblick ins Führungszeugnis geben. Darin sollen nun auch Sexualdelikte mit geringem Strafmaß vermerkt werden.
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