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Ich bin 52 Jahre alt und seit 17 Monaten arbeitslos gemeldet. Als Arbeitsloser habe ich festgestellt, das meine Würde als Mensch sehr angekratzt ist. Eine Mithilfe beim erhöhen des Bruttosozialprodukts könnte ich helfen, aber ich darf nicht. Auch kann ich meine normale Lebensqualität nicht mehr beibehalten. Arbeitslosigkeit ist kein persönliches Problem mehr, sondern wir verursacht durch absolute falsche Politik.
Aus diesem Grunde bin ich der Meinung, dass es möglich sein müßte, mit Hilfe von Rechtsanwälten beim Bundesverfassungsgericht, eine Verfassungsklage einzureichen, mit dem Ziel, mindestens den Bezug von ALG1 bis zu einer echten neuen Arbeitsaufnahme bei zu behalten. Vielleicht kümmert sich dann jemand um uns.
Ist meine Meinung neu? Hat einer Ideen, wie dieser Weg angefangen werden kann?
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