Vielen Dank!
Aloso ich sollte sagen, das ich auch lange arbeitslos war und dann irgendwann zur Rente "genötigt" wurde.
Aber ich wollte was zu tun haben. Aber in meinen Beruf ging es erst mal nicht mehr, weil die Arbeitsagentur Ärztin urteile : Das mir das nicht zumutbar erscheint, als Fachangesteller für Bäderbetriebe zu arbeiten.
Dann kam ich zur Werkstatt Laubke in Lemgo und ich muss sagen, auch wenn manche Arbeit da eintönig und langweilig ist, ich habe da vieles gelernt, wie man arbeitet, ohne sich zu überlasten, aber auch seine Arbeit macht.
Ich arbeite da in der Gärtnerei und es macht echt viel Spaß und Freude, dort zu arbeiten,weil man auch die Arbeit dort nicht soooo ernst mehmen kann, wie es heute leider auf den ersten Arbeitsmarkt ist. wir arbeiten, aber relaxt und entspannt. Wir machen uns nicht kaputt und das ist wichtig. Dort gibt es auch eine sehr dehnbare Toleranzgrenze für spezielle Fälle ,wenn sie eben auch STruktur durch Arbeit haben wollen.
Ich arbeite in einer Werkstatt für behinderte Menschen, ok aber ich habe meinen Spaß und und meine Freude an der Arbeit da und das ist mir wichtig! Ich brauche mich nicht aufzuregen über Chefs oder Vorarbeiter oder Vorgesetzte, die sind alle tolerant und nett.
www.werkstatt-laubke.deB)