... da erlebt man allerhand....
Wir (Eltern, 3 Kinder) müssen aus unserer Wohnung raus, weil die zu groß und zu teuer ist, nachdem meine Mutter (die hier mitgewohnt hat) mit ihrem neuen Lebensgefährten zusammenziehen will.
Laut ARGE sollen wir Ende des Monats kündigen und zum 30.6. raus. Was ist aber, wenn wir bis dahin keine Wohnung finden? Straße, Brücke, Notunterkunft????
Mich würde auch mal interessieren, was ihr den eventuellen Vermietern erzählt, wenn sie nach der Arbeitsstelle fragen. Uns sind da schon die beleidigendsten Reaktionen begegnet... Anscheinend denken die meisten, dass wir Faulenzer sind. Ich denke das nicht, aber an den Reaktionen der anderen kann man es erkennen...
Wir haben immer unsere Miete bezahlt und können es auch nachweisen. Mein Mann hat seitdem er arbeitslos wurde einen Nebenjob, aber eine Vollzeitstelle ist trotz vieler Bemeühungen bis jetzt nicht in Aussicht.
Ähm, tut mir leid, wenn ich etwas verwirrend oder komisch schreibe, aber das alles zerrt schon gewaltig an den Nerven.
Noch mal kurz: Was passiert, wenn wir keine passende Wohnung zum 1.7. finden?
Wie reagiert ihr auf die Frage nach dem Arbeitgeber?
Ich schäme mich mittlerweile richtig und mag mir schon keine Wohnungen mehr ansehen, weil ich diese Fragerei so unangenehm finde und ich vor beschämenden Reaktionen der anderen richtiggehend Angst habe.
Wäre schön, wenn ich ein paar Tipps von Gleichgebeutelten bekommen würde
