Im sächsischen Löbau dürfen etliche Mieter in ihren Wohnungen ein Zimmer nicht betreten. In knapp 100 Fällen sei ALG-II-Empfängern aus Kostengründen jeweils ein Zimmer abgeriegelt worden, teilte die städtische Wohnungsgesellschaft gestern mit. Dadurch habe sich die Miete reduziert und die eigentlich zu großen Wohnungen seien für die Hilfeempfänger wieder bezahlbar. Ob die Mieter um die gesperrten und zuvor geräumten Zimmer auch wirklich einen Bogen machen, sollen Mitarbeiter regelmäßig kontrollieren
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www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=...e&id=3488280 nachzulesen. Es ist keine Zeitungsente.
www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1397008
www.tagesspiegel.de/politik/archiv/08.02.2007/3066103.asp
Auch bei MDR *Exakt* wurde über dieses Thema berichtet.
In Rostock machen die Behörden es genauso. Und dort will man sogar noch etwas weiter gehen und je zwei Bedarfsgemeinschaften in die vielen leerstehenden 4 Raum Plattenbauwohnungen einweisen. "Es wäre zumutbar, dass sich zwei Arbeitslosenpaare ohne Kinder eine 4 - Raumwohnung teilen".
www.nd-online.de/artikel.asp?AID=99601&IDC=3
mal eine "Anregung" des Landesrechnungshofes, wie die Pleite Rostocks vermieden werden kann aus Mitte 2006:
www2.mvregio.de/uploads/endfassung_rechnunghof_hro_2006.pdf