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Empfehlungsmarketing statt Ich-AG
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ICH-AG
Zum Ende gehenSeite: 1234
THEMA: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG
#8443
Re: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG vor 11 Jahren, 4 Monaten Karma: 42
WARNUNG

erst hier stöbern ...

http://www.mlm-beobachter.de/

Grüßele Farnmausi<br><br>Post ge&auml;ndert von: admin, am: 10/06/2006 00:06
Farnmausi
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#8450
Re: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG vor 11 Jahren, 4 Monaten Karma: 11
Ich kann mich nur Farnmausi an schließen.
Wer verdient hier wirklich? Nur der Kopf, der jenige, der die Geschichten empfielt sitz am unteren Ende des &quot;Rattenschwanzes&quot; und den Erfolgsdruck im Nacken.

Wer es machen möchte, soll es tun aber reich wird er mit Sicherheit nicht. Es sei er wird unseriös und zockt seine mit Menschen ab.

Es scheint sich hier um einen Struckturvertrieb zu handeln. Struckturvertriebe (MLM) suind nach einem Pyramiedensytem auf gebaut. Man fängt ganz unten an, mit ganz ganz kleinem Verdienst. Es reicht nicht aus Produkte zu empfelen, nein damit verdient man kein Geld.
Man muß neue Leute finden, die dieses Produkt auch anbieten. mindestens 6 im MLM. Nun, das mach noch nicht schwer sein und man verdient vieleicht 3 Punkte oder 2 % mehr und kommt von der Assistentenstufe auf die Mitarbeiterstufe. Nun müssen aber diese 6, meine Leute, wieder jeder 6 finden die bei dieser Geschichte mit machen und da fängt es an. Im 1. Monat fallen mir 2 meiner 6 Leute weg, weil sie niemanden finden, 2 finden nur jeweils 1 und die restlichen 2 bringen den Umsatz nicht, trotz Erfolgsdruck der auf jedem sogenannten Meeting gemacht wird. Nun habe ich schon mal ein Problem. Im 2. Monat passiert dasselbe oder ähnliches. Ergebnis: Mein Umsatz stimmt nicht (zu niedrig) meine Strucktur stimmt nicht ( zu wenig Mitarbeiter). Auf dem nächsten Meeting werde ich zur Seite genommen und man redet mir ein &quot;schlechtes Gewissen&quot; ein.
Auch im 3. Monat schaffe ich die Vorgaben für Umsatz und Rekrutierung nicht (offiziel gibt es keine, wie sollte man sonst auch Leute rekrutieren). Das Ende vom Lied: Ich finde mich im besten Fall als Assistent wieder oder ich erhalte ein freundliches schreiben in dem man mir klar macht, dass man auf meine weitere Mitarbeit verzichtet.
Es heißt, man benötigt kein Eigenkapital. Das ist so nicht richtig, denn ich muß von Anfang an investieren. Das beginnt schon allein bei den Fahrzeugkosten. Ich muß zum Kunden und die Kosten erstattet mir keiner. Auch am Anfang nicht. In den meisten fällen muß ich sogar die Produkte selbst kaufen!!!
Ich war selbst für die verschiedensten Prudukte im MLM tätig vom Staubsauger bist Tupperware habe ich alles (erfolgreich) verkauft, aber reich geworden sind andere nicht ich.
Ich kann nur sagen, jeder muß für sich selbst entscheide was für ihm das Beste ist.<br><br>Post ge&auml;ndert von: Falke, am: 10/06/2006 09:14
Falke
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#8851
Re: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG vor 11 Jahren, 4 Monaten Karma: 0
Hallo Falke,

erstmal etwas allgemeines zu Beginn. Ich schreib nur über Themen, mit denen ich mich auch 100% auskenne und nicht wenn ich glaube, meine oder denke..... Durch solche Personen werden nämlich nur falsche Gerüchte in die Welt gesetzt. Was du in deiner Anwort beschreibst ist nämlich die Struktur des DIREKTVERTRIEBES und nicht das EMPFEHLUNGSMARKETING. Wie kannst du etwas behaupten, ohne es auch persönlich erlebt zu haben. Ich kann doch nicht sagen, z.B. ein Audi A4 ist total scheiße, ohne ein Audi A4 jemals gefahren zu haben???

Es gibt im Empfehlungsmarketing keine Köpfe, jeder ist selber für seinen Erfolg zuständing, also man kann sagen, jeder ist sein eigener Kopf. Du sagst man kann mit Sicherheit nicht reich werden, wie kann man etwas behaupten, was man selbst noch nicht ausprobiert hat. Ich bin durch Empfehlungsmarketing unabhängig geworden und brauch jetzt keine Sozialhilfe beziehen, wie noch vor 2 Jahren. Ich habe noch nicht einen einzigen Menschen abgezockt, ich erzähle meinen Mitmenschen einmal vom Empfehlungsmarketing und dann lasse ich die Person in Ruhe, denn die Leute sollen sich das Ganze durch den Kopf gehen lassen und dann selbst entscheiden. So habe ich 12 von meinen 18 gesponserten Personen gefunden. Die 12 sind dann selbst auf mich zugekommen und haben mich weiter über das Thema ausgequetscht.

Du schreibst: &quot;Man fängt ganz unten an, mit ganz ganz kleinem Verdienst&quot;. Sag mit mal bitte, wo du heute einen Job findest bei dem du gleich in der mitte oder ganz oben anfängst oder bei dem du gleich in die mittlere und in die obere Gehaltsstufe eingestuft wirst??? Zu Beginn der Ausbildung und auch zu Beginn im Berufsleben fängt man ganz unten an, mit wenig Verdienst. Man startet nicht gleich in der Ausbildung als Ausbilder, sondern als Lehrling, man fäng einen Job nicht gleich als Vorgesetzter an, sondern als normaler Mitarbeiter, der in der Kette noch ganz unten steht und bei einer Kündigung gleich als erster dran glauben muss.

Das man beim Empfehlungsmarketing mindestens 6 Leute finden muss ist TOTALER SCHWACHSINN. Es gibt im Empfehlungsmarketing keine Vorgaben für Umsatz oder für die Anzahl der gesponserten Personen. Du schreibst etwas von 3 Punkten, hieran kann man sehen, dass du die komplett falsche Vertriebsstruktur beschreibst. Im Empfehlungsmarketing ist der Vergütungsplan prozentuall aufgebaut. Des weiteren schreibst du etwas von Assistenten und Mitarbeitern. Beim Empfehlungsmarketing ist jeder sein eigener Chef, es wird nicht zwischen Assistenten, Mitarbeiter, Vorgesetzten oder ähnlichen Personen unterschieden.

Thema Meetings: Ich bin jetzt seit 2 Jahren dabei und war noch nicht auf einem Meeting und meine 18 gesponserten Personen auch nicht. Diese Meetings sind auf freiwilliger Basis und dort erzählen Personen wie sie zum Empfehlungsmarketing gekommen sind, wie man im Empfehlungsmarketing erfolgreich sein kann usw. Dort versammeln sich nur gesponserte und Leute die mehr über Empfehlungsmarketing erfahren wollen. Es gibt dort keine Köpfe von denen man dann druck bekommt. Beim Empfehlungsmarketing steht auf der einen Seite das Unternehmen und auf der anderen Seite die gesponserten Personen, da existieren keine Wächter. Auch wenn du nur eine Person sponserst, kannst du 10 Jahr oder länger beim Empfehlungsmarketing dabei sein, ich habe gesponserte Personen, die sind nicht wegen der genialen Geschäftsidee dabei, sondern weil sie die Produkte richtig gut finden, diese Personen haben gar keinen, den sie gesponsert haben und damit auch keinen Umsatz. Zu denen ist noch nie einer gekommen und hat ihnen auf die Finger gehauen.

Fahrzeugkostenn: Wenn ich vom Empfehlungsmarketing erzähle, dann tue ich das in Alltagssituationen, z.B. meinen Freuden, meinem Arzt usw. Das fahre ich so und so hin. Im Empfehlungsmarketing fährt keiner von Haus zu Haus und erzählt etwas darüber. Im Internet entstehen mir auch keine Fahrkosten. Wenn sie in der heutigen Zeit einen Job haben, dann bezahlt ihnen auch keiner die Fahrkosten zur Arbeitsstätte.

Produkte selbst kaufen: Ist nur beim Direktvertrieb der Fall. Da dort zwischen dem Unternehmen und den Kunden ein selbstständiger Berater steht. Dieser kauft die Produkte vom Unternehmen und verkauft diese mit Gewinn an die Endverbraucher. Beim Empfehlungsmarketing brauch ich keine Produkte kaufen, denn jeder gesponserte hat einen Vertrag mit dem Unternehmen und nicht mit dem, der ihn gesponsert hat.

Sie waren im Direktvertrieb oder als Handelsvertreter selbstständig, bestimmt nicht im Empfehlungsmarketing.

Gruß
$Money$
$Money$
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#8867
Re: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG vor 11 Jahren, 4 Monaten  
Hallo $Money$,

ich habe mal versucht etwas über das &quot;Empfehlungsmarketing&quot; heraus zu bekommen. Es tut mir leid, in vielen Bereichen stimmt das, was die anderen leute hier geschrieben haben.
Krampfhaft habe ich versucht die von Dir empfohlene Seite www.gabi-steiner.de zu finden. Ergebnis, es gibt diese Seite nicht. Nicht ein mal die Suchmaschinen finden sie. Gabi Steiner ist eine Buchautorin, die ein Buch über das &quot;Empfehlungsmarketing&quot; geschrieben hat. Dieses Buch ist gebraucht bei Amazon für 12,50 € erhältlich. Nun habe ich direkt nach dem &quot;Empfehlungmarketing&quot; gesucht und viel gefunden. Was Du hier schreibst ist nicht ganz richtig. Richtig ist Empfehlungsmarketing = MLM (!). Kannst Du gerne im Netz nach lesen.Es gibt sehr viele Seiten darüber und man kann auch mit sehr vielen Menschen reden, die schon mal dabei waren.(Es gibt eine vielzahl nicht gerade positiver Erfahrungsberichte).
Nun etwas anderes, wenn Du das schon 2 Jahre machst, mußt DU doch wissen, dass Du nach dem Gesetz ein Handelsvertreter bist (HGB § 84) oder hast Du etwa keinen Gewerbeschein? Aber ich denke doch.
Weiter die &quot;Erfolgsleiter&quot; besteht aus 5 Stufen (identisch MLM)
Es ist richtig, jeder ist sein eigner Chef, aber das ist jeder der Selbstständig ist und jeder Selbstständige ist für seinen Erfolg oder Misserfolg
selbst verantwortlich.
Nun könnte ich mich noch über die zu empfehlenden Produkte, egal od Tankstelle oder Wellness, auslassen, aber die Firmen die das neue MLM, entschuldige Empfehlungsmarketing, nutzen sind allgemein bekannt. Es sind alles die Firmen, die den Markt bereits übersättigt haben.
Money, das kannst Du alles in Netz nach lesen.
Mein Tipp in dieser Sache : Wer es machen will sol es tun, ich wünsche ihm und natürlich auch Dir viel Erfolg.
Condor

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#10503
Re: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG vor 11 Jahren, 2 Monaten Karma: 0
Falke schrieb:
[quote]Ich kann mich nur Farnmausi an schließen.
Wer verdient hier wirklich? Nur der Kopf, der jenige, der die Geschichten empfielt sitz am unteren Ende des &quot;Rattenschwanzes&quot; und den Erfolgsdruck im Nacken.

Meine Antwort:**Nein, das ist so nicht richtig. Es gibt viele seriöse NWM Firmen (Network-Marketing weil darunter gehört auch Empfehlungsmarketing), dort kann man seinen Sponsor auch überholen im Umsatz.

Ich bin selber nebenbei im NWM tätig und lasse meine Einnahmen voll vom Amt anrechnen. Da es sehr viel Spaß macht werde ich evt auch voll selbständig.




Wer es machen möchte, soll es tun aber reich wird er mit Sicherheit nicht. Es sei er wird unseriös und zockt seine mit Menschen ab.

**Meine Antwort: Nein. Bei seriösen Systemen (hier gibt es Unterschiede) zockt keiner einen ab. Ich bevorzuge eh ein Produkt am kalten Markt zu testen, wenn es dort läuft läuft es auch im warmen.


Es scheint sich hier um einen Struckturvertrieb zu handeln. Struckturvertriebe (MLM) suind nach einem Pyramiedensytem auf gebaut. Man fängt ganz unten an, mit ganz ganz kleinem Verdienst. Es reicht nicht aus Produkte zu empfelen, nein damit verdient man kein Geld.
Man muß neue Leute finden, die dieses Produkt auch anbieten. mindestens 6 im MLM. Nun, das mach noch nicht schwer sein und man verdient vieleicht 3 Punkte oder 2 % mehr und kommt von der Assistentenstufe auf die Mitarbeiterstufe. Nun müssen aber diese 6, meine Leute, wieder jeder 6 finden die bei dieser Geschichte mit machen und da fängt es an. Im 1. Monat fallen mir 2 meiner 6 Leute weg, weil sie niemanden finden, 2 finden nur jeweils 1 und die restlichen 2 bringen den Umsatz nicht, trotz Erfolgsdruck der auf jedem sogenannten Meeting gemacht wird. Nun habe ich schon mal ein Problem. Im 2. Monat passiert dasselbe oder ähnliches. Ergebnis: Mein Umsatz stimmt nicht (zu niedrig) meine Strucktur stimmt nicht ( zu wenig Mitarbeiter). Auf dem nächsten Meeting werde ich zur Seite genommen und man redet mir ein &quot;schlechtes Gewissen&quot; ein.


**meine Antwort: Schade, dass Sie solche Erfahrungen gemacht haben. Ein gutes Geschäft erlaubt auch immer den reinen Produktverkauf. Eine PYRAMIDE ist jedes Unternehmen, wenn Sie meinen ich bin belabert worden- nein ich habe es in BWL gelernt. Es gibt da so ein Dreieck, mit dem Middle Management, dem Lower Management use. JEDES Unternehmen gleicht einer Pyramide, aber im Network kann ich nach oben kommen, im normalen Leben geht das oft nicht. Der einzige Unterschied ist die Vergütungsart, die bietet bei konventionellen Firmen mehr Sicherheit am Anfang.


Es heißt, man benötigt kein Eigenkapital. Das ist so nicht richtig, denn ich muß von Anfang an investieren. Das beginnt schon allein bei den Fahrzeugkosten. Ich muß zum Kunden und die Kosten erstattet mir keiner. Auch am Anfang nicht. In den meisten fällen muß ich sogar die Produkte selbst kaufen!!!
Ich war selbst für die verschiedensten Prudukte im MLM tätig vom Staubsauger bist Tupperware habe ich alles (erfolgreich) verkauft, aber reich geworden sind andere nicht ich.


**Unter Eigenkapital versteht man auch die Investition tausender €! Oder hunderter. Es geht auch nicht darum das man reich wird sondern einen guten Neben- oder Hauptverdienst erzielt und das kann man auch, auch wenn Tupper und Staubsauger die Menschen nicht mehr so interessiert...

Wie gesagt nochmal, bei einem seriösen Network muss man keine Produkte abnehmen. Die meisten machen es wegen der guten Qualität dann aber dennoch.

[b][u]Und übrigens, Professor Zacharias unterrichtet Network-Marketing an der Uni Worms. Der würde es sicher nicht tun wenn es so schlecht wäre.[/[/u]b]
Ich bin seit 1,5 Jahren sehr zufrieden im Network und dank Durchhalten auch endlich erfolgreich.
ruhrboy79
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#12551
Re: Empfehlungsmarketing statt Ich-AG vor 10 Jahren, 9 Monaten Karma: -1
Hallo,
was ist der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Verlierer?

Der Gewinner sagt nur 3 Wörter: ICH HABE GEWONNEN!
Viel Spaß noch!
Herby
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