Hallo!
Danke für eure Antworten. Ich habe der Frau vom Amt gesagt, dass ich diese Stelle auf keinen Fall aufgeben will und dass sowas ja wohl nicht wahr sein könne. Aber sie ist der Meinung, wenn sie das bestimmt, habe ich das zu tun, das gilt im übrigen auch für jede Vollzeitstelle, die sie mir anbieten würde, egal was das für Arbeit ist.
Was mache ich mit der Eingliederungsvereinbarung? Die muss ich am Donnerstag unterschrieben dort abgeben, bin damit jedoch absolut nicht einverstanden.
Es ist doch absurd, sich Adressen aus dem Branchenbuch etc. zu suchen und unter Druck blind Bewerbungen loszuschicken, nur um nachzuweisen, dass man sich beworben hat und so deren Auflagen zu erfüllen, wo doch jeder die Lage am Arbeitsmarkt kennt. Ich schicke lieber gezielt welche ab, so wie bisher auch.
Aber na ja, sonst wird eben das Geld gestrichen und fertig, so haben die einen völlig in der Hand.
Fühle mich grad völlig der Willkür und Bürokratie ausgesetzt und bin schon am verzweifeln. Wie genau kann ich mich dagegen wehren?
Freue mich über jeden ernst gemeinten Rat!
(den von Heinz lehne ich jedoch dankend ab

)