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schwere Erkrankung des Kindes und ALG
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Fragen & Probleme
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THEMA: schwere Erkrankung des Kindes und ALG
#2626
Re: schwere Erkrankung des Kindes und ALG vor 12 Jahren  
Erhält man keine Leistungen nach § 125 SGB III,weil man z. B. selbst nicht erkrankt ist, sollte der Krankenversicherungsschutz nach der Aussteuerung evtl. durch eine freiwillige Versicherung bei der Krankenkasse aufrecht erhalten werden.
Carsten

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#2632
Re: schwere Erkrankung des Kindes und ALG vor 12 Jahren  
Gunten Tag,

das stimmt so nicht ganz.
Zunächst hat Marion nach entsprechender Antragsstellung einen Anspruch auf reguläres ALG 1, da sie die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt
hat.
Werner

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#2663
Re: schwere Erkrankung des Kindes und ALG vor 12 Jahren  
Petra W. schrieb:
Marion, bewege dich doch einfach mal zu deinem Arbeitsamt und du bekommst deine Fragen beantwortet.

Hallo Marion,
hallo Petra W.

sehe ich auch so. Ich würde sagen die Anspruchsvorraussetzugen für Arbeitslosengeld
bzw. für ALG nach §125 SGB III liegen im vorliegenden Fall nicht vor.
Bei der GKV kann man sich auch weiterversichern.

Gruß
Dirk
Dirk

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#3472
Re: schwere Erkrankung des Kindes und ALG vor 11 Jahren, 11 Monaten  
Remhagen schrieb:
Hallo Marion,


Im Übrigen sind Zeiten in denen man Krankengeld, Erwerbsunfähigkeitsrente (ab 01.01.03) und Übergangsgeld bezogen hat auch Zeiten in denen Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gezahlt werden. Eine wäre auch in diesem Fall gegeben.

Hoffe du kannst etwas damit anfangen;)

Gruß
Remhagen


Würde also heißen wenn jemand (nicht Marion) aus nicht nachvollziebaren Gründen (kein Bock auf Arbeit)eine entsprechend formulierte Bescheinigung vom Arbeitgeber der Arbeitsverwaltung vorlegt, bleibt dieser zunächst nichts anderes übrig als die beantragte Leistung (bei obiger Fallgestaltung) zu erbringen?
Bernd

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#3629
Re: schwere Erkrankung des Kindes und ALG vor 11 Jahren, 11 Monaten  
Bernd schrieb:
[quote]Remhagen schrieb:
Hallo Marion,


Würde also heißen wenn jemand (nicht Marion) aus nicht nachvollziebaren Gründen (kein Bock auf Arbeit)eine entsprechend formulierte Bescheinigung vom Arbeitgeber der Arbeitsverwaltung vorlegt, bleibt dieser zunächst nichts anderes übrig als die beantragte Leistung (bei obiger Fallgestaltung) zu erbringen?


Man gönnt sich ja sonst nichts
heinz

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#3680
Re: schwere Erkrankung des Kindes und ALG vor 11 Jahren, 11 Monaten Karma: 3
Anspruch auf Arbeitslosengeld setzt doch auch voraus, das man dem Arbeitsmarkt auch zur Verfügung steht. In diesem Fall ist es doch leider so, daß dieses durch die Erkrankung des Kleinkindes nicht der Fall ist. Die vorherige Beschäftigung kann aus diesem Grunde nicht mehr fortgesetzt werden.

Da es sich hier nur um eine Beurlaubung handelt, besteht meiner Meinung nach das auch das Beschäftigungsverhältnis weiter und eine Arbeitslosigkeit ist nicht zu erkennen.
Jim
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graphgraph
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