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ebay Verkäufe
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Fragen & Probleme
Zum Ende gehenSeite: 12
THEMA: ebay Verkäufe
#1897
ebay Verkäufe vor 12 Jahren  
Hallo,

ich habe mal eine Frage, worüber immer noch grosse Unsicherheit herrscht.

Darf ich bei e-bay meine alten Sachen (Bücher, Kleidung, PC-Spiele etc.) verkaufen, und gilt der Ertrag als Einkommen?

Seit 1. Oktober 2005 darf man ja 100 Euro Einkommen behalten?
Gilt das auch für ebay Verkäufe, sprich ich kann rein theoretisch im Monat für 100 Euro Sachen verkaufen (obwohl das ja auf die Dauer gar nicht möglich ist, weil woher die Sachen nehmen von dem wenigen ALGII)?

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß Zejo
Zejo

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#1902
Re: ebay Verkäufe vor 12 Jahren  
hallo zejo! will dich ja nicht zum sozialmißbrauch verleiten,aber bei so geringen einnahmen die du über ebay erziehlst würde ich persöhnlich nicht angeben.was das amt nicht weiß macht es nicht heiß! du mußt dir das mal durch den kopf gehen lassen,wenn du die sache jetzt angiebst was die arge davon wieder macht.dann gehen die von mehr einnahmen aus und kürzen dir die leistung.deswegen die einnahmen sind doch eher so gering das sie unter die 100 euro die du sowiso behalten darfst fallen.aber am besten du machst es so wie du es für richtig hälst.ich würde es so machen wie ich es gesagt habe!!!
Franky

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#1905
Re: ebay Verkäufe vor 12 Jahren  
Hallo Franky,

danke für deine Antwort!!!

Auch Kleinbeträge müssen bei meiner Arge begründet werden, musste im Oktober meinen Folgeantrag abgeben, und die Kontoauszüge der letzten 4 Monate vorlegen und hatte ein Guthaben von 18 Euro, weil ich für jemanden etwas privat übesetzt habe, und ich dafür entlohnt wurde.
Meine Sachbearbeiterin hat sich gleich einen Kopie gemacht, und wollte wissen woher das Geld ist. Sie hat dann einen Aufstand geamcht, aber schlussendlich konnte sie nix machen, weil es ja nur so ein geringer Betrag war. Aber Hauptsache Schikane.

Na ja, mein Folgeantrag gilt ab 1.11, deswegen gelten ja jetzt für mich diese 100 Euro Verdienst, und da wollte ich eben sicher gehen, aber wie du schon geschrieben hast, wenn überhaupt, dann könnten die höchstens wieder den Kontoauszug kopieren mit dem Ebay Etrag, und schikanieren, aber Abzüge dürfte ich deswegen keine bekommen.

Gruß Zejo
Zejo

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#1907
Re: ebay Verkäufe vor 12 Jahren  
hallo zejo! laß dich nicht von der sachbearbeiterin unter druck setzen.das ist nur masche von den argen.die versuchen geld ein zu sparen wo es nur geht.die kann die bei so geringen beträgen überhaupt nichts. mache es so,bei der nächsten schikane der dame machst du einfach eine dienstaufsichtsbeschwerde und beziehst dich dabei auf dem namen der dame aber in schriftlicher form,ist ein tip von mir.mir hat diese sache geholfen mit der beschwerde.aber die ersten 100 euro sind so oder so anrechnungsfrei.und denke an deine anderen freibeträge die du hast dein lebensalter mal 200 euro plus einmalig 750 euro.das gilt aber nur für den fall das du kein weiteres vermögen hast. wünsche dir aber gute geschäfte bei ebay!!!
Franky

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#1910
Re: ebay Verkäufe vor 12 Jahren  
Hallo zejo,

Ehrlichkeit währt am Längsten !!!!

Mein Tipp:

Melde deine Verkäufe der ARGE, denn wenn sie es bemerken könnten diese zusätzliche Einnahmen als Sozialmissbrauch betrachten, dabei sei es dahingestellt um welchen Betrag es sich dabei handelt.

Welchen Betrag du davon behalten darfst wird dir die zuständige Sachbearbeiterin bestimmt genau sagen können.
Lege am besten neben den Kontoauszügen die Verkaufsliste aus Ebay vor, da darauf auch die Versandkosten zu ersehen sind, diese dürfen nicht angerechnet werden.

So kannst Du nichts falsch machen und es können dir auf lange Sicht gesehen keine Nachteile entstehen, und mal ehrlich, wegen solchen Beträgen würde sich der ganze Ärger nicht lohnen.

Liebe Grüße
Sabrina
Sabrina

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#1913
Re: ebay Verkäufe vor 12 Jahren Karma: 11
Hallo Zejo,

erst einmal etwas grundsätzliches zum Verkauf.
Du schreibst,dass Du Deine (!) Sachen über die ebay-Plattform verkaufst.Wenn Du na chweisen kannst,dass es sich um Deine Sachen handelt und keine Rechte Dritter bestehen und dass Du das Geld zur Bestreitungung Deines Lebensunterhaltes benötigst,wird sicher auch die ARGE bei dem geringen Betrag nichts unternehmen.
Bleib sachlich bei Deiner Sachbearteiterin,wende Dich gegebenfalls an ihren Vorgesetzten.

Ein Tip von mir und den gebe ich an alle weiter:

Verkauft wirklich nur private Sachen von Euch,denn kommt das Amt dahinter,dass Ihr auch für Freunde und Bekannte verkauft wird es teuer.
Die Finanzämter der einzelnen Bundesländer haben vor ca. 2 Jahren zusätzliche Kräfte eingestellt,die sich nur mit Internetauktionshäusern befassen.Sie sollen herraus finden,wer tatsächlich privat und wer gewerblich verkauft.Auf diese Art und Weise hat es am Jahresanfang auch einen Bekannten von mir erwischt.
Ergebniss:
Streichenung aller Leistungen (Amtshilfe) und Rückzahlung;Anzeige wegen Verdacht der Steuerhinterziehung.
Falke
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Dies ist meine persönliche Meinung und keine Rechtsberatung!
 
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