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Wie entstand, bzw. was ist Harz IV geanu
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THEMA: Wie entstand, bzw. was ist Harz IV geanu
#15882
Wie entstand, bzw. was ist Harz IV geanu vor 8 Jahren, 8 Monaten Karma: 1
Alle Harz IV Bezieher sollten aufgeklärt werden, was Harz IV im Endeffekt genau ist!

Harz IV ist in erster Linie eine Gesetzgebung für Hilfebedürftige von ganz großen Wirtschaftsbossen!

Harz IV entstand seinerzeit hauptsächlich in den Köpfen von drei Banden-Mitgliedern ohne Rücksicht auf die Bevölkerung, wovon sich einer, leider wie so oft, sich die Wählerstimmen zwecks Umsetzung seiner unsozialen Gedankengänge durch falsche Wahlversprechen ergaunern konnte. Dank deutschem so genanten "demokratischem" Wahlsystem ist es nämlich hierzulande möglich, dass man sich Wählerstimmen durch Versprechen, die man folgenlos nicht einhalten muss, fürs Kanzleramt ergaunern kann, um dann wiederum seine unsozialen Gedankengänge in Gesetzesbücher drucken zu lassen. Ja dieser Mann hast Arbeitslose, genau wie auch seine Kumpanen, da er dank seiner Connection in der Wirtschaft nie in diese prekäre Lage kommen kann!

Dank des Freundes Ex KGB-Chef und eigentlich heute noch indirekter russischer Präsident Wladimir Putin und mittlerweile dadurch Chef des russischen Gazprom Unternehmens in Deutschland nach Schweizer Recht, weiterhin Vorsitzender des Rats der Aktionäre und Mitglied der Rothschild-Investmentbank Gerhard Schröder und jetzigem Aufsichtsrat des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens, sowie Aufsichtsrat bei RWE Power AG, Landau Media AG und Dussmann-Gruppe, Wolfgang Clement als auch dessen vorbestraften Busenfreundes und VW EX-Manager Peter Harz, wurde der einst stets gut funktionierende Sozialstaat zerschlagen.

Diese Zerschlagung wird nun permanent seit Schröder regierte von den nachfolgenden Politikern fortgeführt. Erst Sozialstaatsabbau durch Harz IV, dann die Zerschlagung des sozialen Gesundheitssystem.

Beide Sozialstaatsabbau-Varianten werden von den Befürwortern des Sozialstaatsabbaus als "Reformen" bezeichnet. Hierbei werden die einst dem Volke dienen Bismarksche Sozialreformen nun in gegenteilige, also den Großunternehmen dienenden Harz IV- und Gesundheitsreformen umgestaltet. Hierbei schreckt man dann nicht einmal davor zurück, dass man hilfebedürftige Menschen sozusagen in Zwangsarbeitslager steckt. Diese Maßnahme wird von den Jobcentern koordiniert, welche die Zuteilung dieser Arbeiter dann zumeist über so genannte gemeinnützige Vereine für rund 500 EUR je Zwangsarbeiter überlässt. Diese Arbeiter werden dann, so steht es zumindest im Grund- und Menschenrechtsverletzendem SGB II als zusätzlich eingeteilt. Für diese Arbeit, für welche man im Übrigen beim Arbeitsgericht ausgeschlossen wird, erhält jedoch anders als früher der Zwangsarbeiter seine Kalorien zum arbeiten nicht mehr in Form von essen und trinken direkt im Lager, sondern nun in Form einer so genannten Aufwandsentschädigung, welche er aber meistens dazu benötigt, um seine Schulden bei Großunternehmern, wie zum Beispiel die bei den oben genanten "Reformern" zu tilgen. Es ist also kein Wunder, dass diese Zwangsarbeit letztendlich auch Gerhard Schröder durch bezahlen der Gasrechnung oder Herrn Clement durch bezahlen der Stromrechnung zu gute kommt und somit deren Reichtum wachsen lässt.

Wer ernsthaft glaubt, dass diese Reformen zum Wohle der Bevölkerung gemacht wurden, sollte spätestens jetzt erkennen, was der wahre Hintergrund dieser "Reformen" ist!

Weiterhin sieht man bei offenem Geist, dass es nicht von ungefähr kommt, dass in Deutschland produzierte Medikamente teurer als im Ausland sind aber dennoch die Reformen keineswegs dahin geleitet werden, die Medikamente preislich dem europäischen Niveau anzupassen. Nein hier muss zum Wohle der Farmerindustrie die Regierung lobbyistisch handeln, weil man ja sicher nach seiner Regierungszeit auch noch eine lukrative Option in der Monopol-Wirtschaft via Schröder und Clement sich offen halten möchte.

Durch diese "Reformen", mit der Behauptung der Staat habe für soziales kein Geld, herzielt der Lobbyisten-Staat sodann weniger Ausgaben und somit Mehreinnahmen (Bundesagentur für Arbeit im letzten Jahr stolze 8 Milliarden), welche er dann wiederum den Banken und der ganz großen Wirtschaft unter dem Sozial-Slogan der Arbeitsplatzsicherung in den Rachen werfen kann. Die Verantwortlichen haben dabei keine Skrupel sich durch unvorstellbare Milliardensummen des Volkes einerseits ihre Kariere bei der Wirtschaft abzusichern und anderseits aber kein Millionchen für hungernde Kinder in Deutschland übrig zu haben. Hunger gibt es ja nach deren wissentlichem Irrglaube auch nicht, weil es ja Harz IV gibt! Diese Herrschaften verkennen bewusst, dass der vordiktierte unreale Grundsicherungssatz für essen und trinken aufgrund der zu geringen Höhe bereits schon durch ausgleichen von laufenden Rechnungen an die Wirtschaft schon zum 20. eines Monats in der Regel aufgefressen ist oder mehr und mehr Menschen aufgrund zu geringer starrer Angemessenheitskriterien ihrer Unterkunftskosten die Miete von quasi nichts auch noch mitfinanzieren müssen, wodurch weitere Schulden bei den Hilfebedürftigen entstehen.

Auch ist es kein Wunder, dass die Regierung sich in Bezug auf dem eh schon zu geringen Mindestlohn von gerade einmal 7,50 € BRUTTO nicht einigen kann bzw. will. Dort kommt man dann auch wieder mit dem Volksverdummenden Slogan, dass dieses Arbeitsplätze vernichten würde. Volksverdummend deshalb, weil die meisten der Unternehmen durchaus den eher geringen Mindestlohn zahlen könnten, zumal das unfaire Lohndumping zu Lasten der Arbeiter dann auch ein Ende hätte. Außerdem könne man bei den wenigen Unternehmern die angeblich diesen Mindestlohn nicht zahlen können einen staatlichen Zuschuss gewähren, damit diese Arbeiter nicht entlassen werden müssen. Der Aufwand wäre nicht einmal groß, da das staatliche Finanzamt genau weis, wie die Finanzlage eines Unternehmers ist. Das hätte dann sogar den Vorteil, dass die Kaufkraft allgemein ansteigen würde und somit auch zum Beispiel ein Arbeiter in Thüringen zum Frisör wieder gehen würde, statt sich die Harre, wegen der Kosten bei Oma schneiden zu lassen. Die Resonanz wäre also mehr Kundschaft im Frisör-Geschäft, wodurch die Angestellten dann auch kurzfristig durch ihren Chef/in den Mindestlohn ohne staatliche Hilfe ausgezahlt bekommen könnten.

Ihr da draußen, die noch gut bezahlte Arbeit habt, beteiligt Euch lieber nicht an den Diskussionen über faule Sozialschmarotzer, denn diese unsachgemäße Volkshetze gegeneinander, ist genau dass, was die Regierung dort oben braucht, um weiterhin Volkes Steuern großzügig an die ganz großen in der Wirtschaft ohne große Reklamationen verteilen zu können! Am ende sitzen wir früher oder später sowieso alle mal im gleichen Boot und müssen an einem Strang ziehen!<br><br>Post ge&auml;ndert von: teddybär, am: 30/03/2009 13:23
teddybär
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Fresh Boarder
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