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Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !??
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THEMA: Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !??
#15874
Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !?? vor 8 Jahren, 8 Monaten Karma: 1
Hallo liebe Leidensgenossen!

Leider ist meine Frau schön längere Zeit unverschuldet und krankheitsbedingt arbeitslos. Nun möchte der männliche Fall
manger / Sachbearbeiter des Jobcenters sie wieder einmal persönlich einladen. Natürlich soll sie auch wieder ihre so gannten Eigenbemühungen mitbringen nur das er diesmal auch noch einen Lebenslauf von ihr will.

Nun meine Frage:

Ist ein Sachbearbeiter des Jobcenters überhaupt berechtigt einen Lebenslauf von meiner Frau zu verlangen, wenn er doch alle relevanten Daten, wie Ausbildungen, Geburtsdaten, Familienstand, Arbeitszeiten über sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten usw. hat? Auch hat sich meine Frau bereits schon beim Arbeitsamt beworben gehabt, wo sie schon mal einen Lebenslauf abgegeben hatte. Immerhin wechseln sehr oft die Sachbearbeiter und wir finden es nicht gerade toll, dass man überall und jedem sein Leben schriftl. hinterlegen soll oder muss. Ist schon schlimm genug, dass jeder Unternehmer, wenn er will die Daten von fremden Arbeitslosen über das Jobcenter indirekt durch Vorgabe eines freien Jobs beziehen kann. Weis zwar nicht wie es zusammenhängt, aber ich war manchmal schon darüber erstaunt, wenn mich ein Telefonspamer anrief und Sachen von mir wusste, die ich außer in Bewerbungen ja niemals weiter gegeben hatte.


Ihr müsst auch wissen, dass dieser Sachbearbeiter sehr schikanös und überzeugt von sich ist und sozusagen Arbeitslose nach seinen eigenen Gesetzen und Regeln behandelt bzw. schikaniert. Spreche da auch aus Erfahrung, weil er auch schon einmal einen Antrag von mir nicht etwa pflichtgemäß mittels Bescheid ablehnte, sondern mir einfach so eine lapidare Antwort zusandte. Nach dem ich ihn fragte, weshalb er mir keinen Bescheid zu meinem Antrag zusandte, meinte er nur, dass er das nicht muss, was ja falsch ist, da auf jeden Antrag auch immer ein Bescheid folgen muss. War damals übrigens ein Antrag auf Amtshilfe, weil ich mein Geld für einen 1 EUR Job selbst nach Monaten nicht ausgezahlt bekommen hatte. Da meinte der nämlich bloß, dass das eine zivile Streitsache wäre, was ich anders sah, da 1 EURO Jobs ja gerade durch das Jobcenter unter Zwang vermittelt werden und auch Arbeitsgerichte überhaupt nicht zuständig sind. Außerdem finde ich es auch eine Zumutung, wenn ich meine Aufwandsentschädigung auch noch über ein Sozialgericht erstreiten soll, wenn gleich die 1 EUR Job Zeitarbeitsfirmen (allgemein als Verein getarnt)ja das Geld vom Jobcenter für mich inkl. einer wesentlich höheren Aufwandsentschädigung für sich selbst erhalten. Echt klasse Peter!

__Ich____Fallmanager

<br><br>Post ge&auml;ndert von: teddybär, am: 28/03/2009 12:20
teddybär
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#15875
Re: Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !?? vor 8 Jahren, 8 Monaten Karma: -5
teddybär schrieb:
Hallo liebe Leidensgenossen!

Leider ist meine Frau schön längere Zeit unverschuldet und krankheitsbedingt arbeitslos. Nun möchte der männliche Fall
manger / Sachbearbeiter des Jobcenters sie wieder einmal persönlich einladen. Natürlich soll sie auch wieder ihre so gannten Eigenbemühungen mitbringen nur das er diesmal auch noch einen Lebenslauf von ihr will.

Nun meine Frage:

Ist ein Sachbearbeiter des Jobcenters überhaupt berechtigt einen Lebenslauf von meiner Frau zu verlangen, wenn er doch alle relevanten Daten, wie Ausbildungen, Geburtsdaten, Familienstand, Arbeitszeiten über sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten usw. hat? Auch hat sich meine Frau bereits schon beim Arbeitsamt beworben gehabt, wo sie schon mal einen Lebenslauf abgegeben hatte. Immerhin wechseln sehr oft die Sachbearbeiter und wir finden es nicht gerade toll, dass man überall und jedem sein Leben schriftl. hinterlegen soll oder muss. Ist schon schlimm genug, dass jeder Unternehmer, wenn er will die Daten von fremden Arbeitslosen über das Jobcenter indirekt durch Vorgabe eines freien Jobs beziehen kann. Weis zwar nicht wie es zusammenhängt, aber ich war manchmal schon darüber erstaunt, wenn mich ein Telefonspamer anrief und Sachen von mir wusste, die ich außer in Bewerbungen ja niemals weiter gegeben hatte.


Ihr müsst auch wissen, dass dieser Sachbearbeiter sehr schikanös und überzeugt von sich ist und sozusagen Arbeitslose nach seinen eigenen Gesetzen und Regeln behandelt bzw. schikaniert. Spreche da auch aus Erfahrung, weil er auch schon einmal einen Antrag von mir nicht etwa pflichtgemäß mittels Bescheid ablehnte, sondern mir einfach so eine lapidare Antwort zusandte. Nach dem ich ihn fragte, weshalb er mir keinen Bescheid zu meinem Antrag zusandte, meinte er nur, dass er das nicht muss, was ja falsch ist, da auf jeden Antrag auch immer ein Bescheid folgen muss. War damals übrigens ein Antrag auf Amtshilfe, weil ich mein Geld für einen 1 EUR Job selbst nach Monaten nicht ausgezahlt bekommen hatte. Da meinte der nämlich bloß, dass das eine zivile Streitsache wäre, was ich anders sah, da 1 EURO Jobs ja gerade durch das Jobcenter unter Zwang vermittelt werden und auch Arbeitsgerichte überhaupt nicht zuständig sind. Außerdem finde ich es auch eine Zumutung, wenn ich meine Aufwandsentschädigung auch noch über ein Sozialgericht erstreiten soll, wenn gleich die 1 EUR Job Zeitarbeitsfirmen (allgemein als Verein getarnt)ja das Geld vom Jobcenter für mich inkl. einer wesentlich höheren Aufwandsentschädigung für sich selbst erhalten. Echt klasse Peter!

__Ich____Fallmanager

&lt;br&gt;&lt;br&gt;Post geändert von: teddybär, am: 28/03/2009 12:20


Guten Abend

Zu deinem Lebenslauf:

Ja sicher kann er deinen Lebenslauf anfordern, denn ohne diesen kann er dich nicht weitervermitteln in einen Job. Denn in einem Lebenslauf lässt sich erkennen aus welchem Beruf der Hilfesuchende eigendlich kommt. Ein Lebenslauf erleichtert die Vermittlung.

Thema Anträge:

Telefonisch kann dir dein Antrag nicht abgelehnt werden. Sowas muss immer schriftlich erfolgen, da du dein Widerspruchsrecht gegen den Bescheid hast.

Wenn dich der Fallmanager und wie sie alle heissen, dumm von der Seite ansaugt, musst du das manchmal ertragen, es sei denn du hast die nötigen &quot;Eia inna Hose&quot; um dich dezent ihm gegenüber zu wehren.

Wird dein Antrag abgelehnt ohne Begründung oder auch mit, liegt es an dir, Widerspruch gegen diesen Bescheid ein zu legen und ggf. Klage bei deinem Sozialgericht ein zu reichen.

Und nebenbei erwähnt, würde ich dir empfehlen, deinen Schriftverkehr Grundsätzlich nur per FAX mit Sendebericht zu übermitteln, denn die Arge lügt schneller wie ein Hund laufen kann und wenn du beim Rechtsanwalt oder einem Sozialgericht einen Sendebericht vorweisen kannst, stehst du immer besser da. Achja und &quot;by the way&quot; &gt;&gt; Keine telefonischen Anträge machen oder sich telefonisch absagen lassen, - denn wie schon erwähnt, müssen Absagen schriftlich erfolgen. Anträge können zwar persönlich gestellt werden, was aber bei verschiedenen Argen ignoriert wird und bei Gerichten nicht anerkannt wird, da dein SB einen auf &quot;Ausreden&quot; macht. (Ich weiss wovon ich rede)

Also Wichtig!

1. Anträge müssen schriftlich abgelehnt werden wegen dem 4 Wöchigen Widerrufsrecht!

2. Anträge bzw. Schriftverkehr mit deiner Arge Grundsätzlich nur via FAX mit Sendebericht führen.
(Denn Lügen werden in einer Arge geboren)

3. Zündet ein Widerspruch nicht, - direkt mit deinem aktuellen Arge Bescheid, Antrag auf XY + Widerspruch via FAX mit Sendebericht zum Sozialgericht in deiner Stadt. An der Kontrolle wirst du nach dem Grund deines Besuchs gefragt. Dort sagst du das du einen Antrag stellen möchtest auf eine Einstweilige Verfügung. Der schickt dich zur Antragsstelle. Dort zeigst du ihm deine Unterlagen. Den rest der dann kommt wirst du selbst verstehen.

Wenn du dich dein SB mal schickaniert, überlege gut ob es wirklich unter die Gürtellinie geht. Falls ja, teile ihm ruhig und gebadet in purer Freundlichkeit mit, das du dir das nicht gefallen lässt und notfalls mit einem Rechtsanwalt gegen seine Diskriminierung vorgehen wirst. (Beratungsschein für den Rechtsanwalt bekommst du ohne jede Skrupel nach einer Vorsprache bei deinem Amtsgericht)

4. Wer alleine ohne einen Freund (Erwachsen) zur Arge geht, sollte sich nicht wundern wenn die Arge das ausnutzt. Also immer einen Kollegen seines Vertrauens mit nehmen, - denn unter Zeugen denken die meisten SB´s immer direkt an einen Tacker xD

Sei Skrupellos wenn du zur Arge gehst, denn die wollen dich lieber in der Gosse sehen als auf dem Stuhl gegenüber ihres Schreibtisches

Liebe Grüße aus dem Rheinland
ThunderKiss
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#15876
Re: Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !?? vor 8 Jahren, 8 Monaten Karma: 1
Erst einmal viele Grüße ins Rheinland und danke für deine Antwort.

Zum Antrag ist missverständlich rübergekommen, dass ich diesen wohl telefonisch gestellt habe, was nicht der Fall ist. Ich hatte, nachdem der Fallmanager mir lapidar bei einem Gespräch mitteilte, dass er sich nicht um meine durch die ARGE einst selbst zugesicherte Mehraufwandsentschädigung kümmert, einen schriftl. Antrag auf Amtshilfe gestellt und auch persönlich beim Jobcenter abgegeben, worauf mir der Fallmanager einfach nur einen Dreizeiler (kein Bescheid) zurücksandte. Beim nächsten Gespräch monierte ich dann die Verfahrensweise indem ich ihm sagte, dass das nicht so geht, dass er auf meinem Antrag nur einen ablehnenden Dreizeiler ohne Begründung mittels Gesetzesgrundlage als auch Rechtsbehelfsbelehrung als Antwort auf meinen Antrag zurück sendet. Daraufhin erwiderte er, dass er mir keinen Bescheid zurück senden müsse und bei meiner Einstellung ich sowieso nie einen Job finden werde. Daraufhin erwiderte ich wiederum, dass meine bisherigen Arbeitgeber stets zufrieden mit mir waren und mein Hinweis bezüglich der Verfahren von Amtswegen also das einem Antrag immer ein Bescheid folgen müsse, nichts mit Oberschlau meinerseits zu tun hat, sondern vielmehr um einen selbstverständlich vorgeschriebenen Verwaltungsakt nach Gesetzestext, den gerade er kennen sollte. Das Problem bei diesem Fallmanger ist ja, dass offenbar alle Arbeitslosen von ihm als Untermenschen betrachtet werden und es dann natürlich auch bei halbwegs intelligenter Kundschaft so auch schnell mal zum Disput kommt, wenn der Gegenüber von grundlegenden Verwaltungsvorschriften und dem Umgang mit Menschen keine Ahnung hat aber dennoch so tut als, wenn er wissend ist, als wäre er der Chefrichter des Verfassungsgerichtes.

Bezüglich der Bewerbung meiner Frau muss ich aber schon sagen, dass ich das immer noch nicht verstehe, warum der Fallmanager die etwaig fordern darf! Alle zur Vermittlung relevanten Daten liegen dem JobCenter immerhin bereits schon vor. Im übrigen will der immer etwas, was dem JobCenter schon vorliegt und sogar selbst durch das JobCenter ausgefertigt worden ist. So wollte er zum Beispiel auch beim letzten Mal sogar die Arbeitserlaubnis von meiner Frau sehen, obwohl sie schon mehrfach hier in Deutschland seit 1995 sozialversicherungspflichtig hier gearbeitet hat und die zudem die Arbeitserlaubnis auch durch das Amt selbst ausgestellt worden war und somit auch in seinem PC steht. Immerhin müsste sie ja auch, wenn sie ihre Arbeitserlaubnis verlieren sollte auch vom gleichen Amt eine Kopie ihrer Arbeitserlaubnis bekommen.

Post geändert von: teddybär, am: 29/03/2009 09:33<br><br>Post ge&auml;ndert von: teddybär, am: 29/03/2009 09:38
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#15877
Re: Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !?? vor 8 Jahren, 8 Monaten Karma: -5
teddybär schrieb:
Erst einmal viele Grüße ins Rheinland und danke für deine Antwort.

Zum Antrag ist missverständlich rübergekommen, dass ich diesen wohl telefonisch gestellt habe, was nicht der Fall ist. Ich hatte, nachdem der Fallmanager mir lapidar bei einem Gespräch mitteilte, dass er sich nicht um meine durch die ARGE einst selbst zugesicherte Mehraufwandsentschädigung kümmert, einen schriftl. Antrag auf Amtshilfe gestellt und auch persönlich beim Jobcenter abgegeben, worauf mir der Fallmanager einfach nur einen Dreizeiler (kein Bescheid) zurücksandte. Beim nächsten Gespräch monierte ich dann die Verfahrensweise indem ich ihm sagte, dass das nicht so geht, dass er auf meinem Antrag nur einen ablehnenden Dreizeiler ohne Begründung mittels Gesetzesgrundlage als auch Rechtsbehelfsbelehrung als Antwort auf meinen Antrag zurück sendet. Daraufhin erwiderte er, dass er mir keinen Bescheid zurück senden müsse und bei meiner Einstellung ich sowieso nie einen Job finden werde. Daraufhin erwiderte ich wiederum, dass meine bisherigen Arbeitgeber stets zufrieden mit mir waren und mein Hinweis bezüglich der Verfahren von Amtswegen also das einem Antrag immer ein Bescheid folgen müsse, nichts mit Oberschlau meinerseits zu tun hat, sondern vielmehr um einen selbstverständlich vorgeschriebenen Verwaltungsakt nach Gesetzestext, den gerade er kennen sollte. Das Problem bei diesem Fallmanger ist ja, dass offenbar alle Arbeitslosen von ihm als Untermenschen betrachtet werden und es dann natürlich auch bei halbwegs intelligenter Kundschaft so auch schnell mal zum Disput kommt, wenn der Gegenüber von grundlegenden Verwaltungsvorschriften und dem Umgang mit Menschen keine Ahnung hat aber dennoch so tut als, wenn er wissend ist, als wäre er der Chefrichter des Verfassungsgerichtes.

Bezüglich der Bewerbung meiner Frau muss ich aber schon sagen, dass ich das immer noch nicht verstehe, warum der Fallmanager die etwaig fordern darf! Alle zur Vermittlung relevanten Daten liegen dem JobCenter immerhin bereits schon vor. Im übrigen will der immer etwas, was dem JobCenter schon vorliegt und sogar selbst durch das JobCenter ausgefertigt worden ist. So wollte er zum Beispiel auch beim letzten Mal sogar die Arbeitserlaubnis von meiner Frau sehen, obwohl sie schon mehrfach hier in Deutschland seit 1995 sozialversicherungspflichtig hier gearbeitet hat und die zudem die Arbeitserlaubnis auch durch das Amt selbst ausgestellt worden war und somit auch in seinem PC steht. Immerhin müsste sie ja auch, wenn sie ihre Arbeitserlaubnis verlieren sollte auch vom gleichen Amt eine Kopie ihrer Arbeitserlaubnis bekommen.

Post geändert von: teddybär, am: 29/03/2009 09:33&lt;br&gt;&lt;br&gt;Post geändert von: teddybär, am: 29/03/2009 09:38


Hi

...ich lese wieder...und es scheint wirklich so als würdet ihr, - vielmehr deine Frau, von eurem SB übelst chickaniert werden. Papiere anfordern, die bereits existieren. Sowas haben sie mit mir auch immer gemacht...solche Aktionen dienen nur einem Zweck:

&quot;Den Hilfesuchenden durch die Blumen zu chickanieren&quot;

Fakt ist auf alle Fälle:

1. Dein bzw. Eurer SB glaubt, das er euch in der Hand hat, weil er der Ansicht ist, das er einen dummen Deutschen vor sich hat.

2. Eine Ablehnung ohne Begründung ist Unzulässig!
Das was ihr da habt, reicht für einen Antrag auf eine Einstweilige Verfügung, vorrausgesetzt, du hast alles via Fax mit Sendebericht gemacht oder per Einschreiben mit Rückschreiben &amp; Kopie des Antrags. (Sonst stehen die Chancen nicht wirklich gut)

3. Wenn ihr eine zugesicherte Mehraufwandsentschädigung schriftlich genehmigt durch die Arge habt, die nicht erfüllt wird, weil dein öhm eurer SB keine Lust hat, beantragt er bei euch, das ihr ihn bzw. die Arge verklagt. (Dein Rechtsanwalt erzählt dir den Weg)

4. Da dein SB schon soweit ist, das er euch nicht für voll nimmt, hilft nur eins: Klagen wegen jedem kleinen bisschen. Das ist zwar viel Rennerei aber nach der ersten erfolgreichen Klage wird er wissen, das seine Drecksacktage bei euch gezählt sind.

Bei mir hat es geholfen. Seitdem werden die meisten Dinge, die Realistisch sind bewilligt.

Aber wie schon gesagt, - auf dem Wege zu deinem bzw eurem Recht, solltet ihr keine Angst vor Faxgebühren haben, denn die werden euch zu Gute kommen.

Nebenbei, - wenn sie euch chickanieren:

Geh ruhig zum Amtsgericht und hole dir für jeden Antrag den stellen willst bei der Arge, einen Beratungsschein vom Amtsgericht für den Rechtsanwalt.

Er wird eure Anträge stellen.

Man kann soweit mir bekannt ist auch einen SB wegen ständiger Chickane im Amt verklagen aber diese Sache wird auf die Goldwaage gelegt werden....

Ließ dich mal hier durch:
cers.wordpress.com/2007/09/04/zahltag-sc...den-argen-schikanen/


Fazit: Wenn du dein Recht haben willst, - müsst ihr zäh wie Lappleder sein.
ThunderKiss
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Re: Fallmanager / SB will meinen Lebenslauf !?? vor 8 Jahren, 8 Monaten Karma: 1
Hi, und erstmal danke!

Das mit der Kohle vom 1 EUR Job hat sich erledigt, weil ich mich an die Presse gewandt hatte. Der Journalist hatte bei der 1 EURO Zeitarbeitsfirma, so möchte ich die mal nicht unbegründet nennen, zwecks Recherche angerufen gehabt, weil die erst gar nicht glauben wollten, was ich denen erzählte. Da hat diese vermeintlich gemeinnützige Zeitarbeitsfirma dann innerhalb es innerhalb von nur 3 Tagen nach insgesamt fast 6 Monate warten und betteln es endlich geschafft meine äußerst bescheidende Aufwandsentschädigung zu zahlen.

Leider habe ich nicht viel davon, wenn sich das Sozialgericht darum kümmert, weil erfahrungsgemäß unser SG aufgrund der asozialen ALG II Gesetze des knallharten und vorbestraften Managers, Peter, das Sozialgericht hier mittlerweile völlig überfordert ist und Jahre vergehen würden, bis ich meinen erarbeiteten, staatlich verordneten Sklavenlohn erhalte. Man stelle sich nur einmal vor, man müsse um seine komplette Leistung hier kämpfen! Ist dass der Fall, wäre man bis zur Entscheidung des SG schon verhungert und obdachlos. Ein Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz würde da nicht mal helfen, weil die hier mittlerweile auch 5-6 Monate für eine solche Entscheidung brauchen. Außerdem ist es auch so, dass die Kammern in ein und dem gleichen Gericht auch noch oft völlig unterschiedlichster Rechtsauffassung sind, und auch aufgrund der freien Entscheidungsgewalt der einzelnen Richter nicht unbedingt sicher ist, ob das Unrecht was einem widerfahren ist durch einen Beschluss wieder richtig gestellt würden. Hierzu muss man sich nur einmal die Urteile Deutschland weit zu den so genanten Angemessenheitskreterin für die Unterkunft ansehen und das selbst nachdem das Bundessozialgericht 2006 schon klar stellte, dass nur der aktuelle örtl. Mietspiegel die Angemessenheit wiederspiegeln kann. Viele SG und LSG ignorieren einfach diese höchstrichterliche Rechtssprechung und akzeptieren einfach die unter Sparzwängen einer Kommune oder Landes festgesetzten Angemessenheitskreterien die weit unter dem Mietspiegel sind hin und begrunden dies dann damit, dass es irgendwo solche Billigwohnungen ja laut Immobilienmarkt gibt. Nur verkennt man leider zum Leid der Betroffenen, dass diese Wohnungen allgemein gesehen unzumutbar sind, da diese Wohnungen aufgrund der extremen Lautstärke und des Zustandes faktig unbewohnbar sind. Außerdem der Vermieter ganz legal nach Bezug der Wohnung die Miete auch auf die Ortsüblichkeit anheben kann, womit die gerade bezogene unzumutbare Wohnung dann auch wieder unangemessen für den Grundsicherungsträger wäre. Aber dank dieser selbst kreierten Angemessenheitskreterin für die Unterkunft explizit für die hilfebedürftige Bevölkerungsschicht, können Vermieter auch wieder unzumutbare Wohnungen vermieten.
teddybär
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