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Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollziehbar
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THEMA: Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollziehbar
#12982
Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollziehbar vor 10 Jahren, 8 Monaten Karma: 0
Hallo zusammen,

vergangenen Monat habe ich wieder einmal den Folgeantrag für ALG II gestellt.

Bis auf die Tatsache, daß mein Mann im Dezember 2006 den Arbeitgeber gewechselt hat, und daher auch rund 100,00 Euro Netto mehr erhält, hat sich an meiner Situation nichts geändert. Den Arbeitgeberwechsel haben wir bewußt erst mit dem Folgeantrag gemeldet.

Mein Antrag wurde abgelehnt, da aufgrund des höheren Verdienstes meines Mannes keine Hilfebedürftigkeit mehr besteht.

Nun erhielt mein Mann einen Anhörungsbogen mit der Aufforderung zuviel gezahlte Beträge in Höhe von rund 1200 Euro zurückzuzahlen.

Wie sich dieser Betrag zusammensetzt, geht aus dem Schreiben nicht hervor.

Frage: Gibt es eine Rechtsgrundlage, nach der die ARGE verpflichtet ist, die Berechnungsgrundlage der Rückforderung mitzuteilen.

Danke und Gruß Uschi
Uschi
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#12983
Re: Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollziehbar vor 10 Jahren, 8 Monaten  
hallo uschi!

gehe umgehend gegen den bescheid den du erhalten hast in widerspruch und verlange zugleich mit deinem widerspruch die genaue berechnung, wie sie auf den betrag von 1200 euro kommen, die ihr zurück zahlen sollt.

es gibt natürlich auch noch die möglichkeit einen anwalt oder anwältin für sozialrecht zu beauftragen und euer problem dort noch einmal vorzutragen. wegen der kosten für den anwalt oder anwältin geht ihr zu eurem zuständigen amtsgericht und holt euch dort einen beratungsschein, der ist kostenlos und mit dem schein geht ihr zum anwalt und beauftragt diesen mit eurem fall.

hoffe ihr habt erfolg!

gruß franky
Franky

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#12984
Re: Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollziehbar vor 10 Jahren, 8 Monaten  
hallo uschi!

hier ist ein widerspruch, wie mann ihn schreiben kann,nicht zutreffendes und fehler bitte streichen!

gruß franky




ALG II >> Widerspruch Allgemeine Fehler im Bescheid
« am: 08. März 2007, 16:30:54 » Ändern Thema teilen

--------------------------------------------------------------------------------
Name des Absenders Straße PLZ und Ort
Ihr Zeichen:
Ihre Nachricht vom:
ARGE
Ansprechpartner Tel./Fax:
Straße E-Mail:

PLZ Ort Ort, 8. März 2007





Sehr geehrte Damen und Herren!

Gegen Ihren Bescheid über Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) vom ...................., mir zugegangen am ....................,

lege ich hiermit WIDERSPRUCH ein.

Begründung:

Hinweis: Die nachfolgenden Textteile beziehen sich auf Fehler, die ins bekannten Bescheiden vorgekommen sind. Wählen Sie den auf Sie zutreffenden Textteil aus und löschen Sie die nicht zutreffenden Passagen.

Im oben genannten Bescheid wird mein/e Ehepartner/in ...................., Name], oder: mein minderjähriges Kind ...................., Name] nicht mit berücksichtigt. Sie/Er lebt aber bei uns im Haushalt.

oder

Im oben genannten Bescheid wird zwar mein/e Ehepartner/in ...................., Name], oder: mein minderjähriges Kind ...................., Name] im Berechnungsbogen mit aufgeführt, ihr/ihm wird aber kein Bedarf zugeordnet. Dadurch erhalten wir fälschlicherweise eine zu geringe Leistung.

oder

Im oben genannten Bescheid ist da Geburtsdatum meines Kindes ...................., Name] falsch. Er/Sie wird/wurde am ...................., 14 Jahre alt und hat somit ab diesem Tag einen höheren Anspruch von 80 % der Regelleistung.
Im oben angegebenen Bescheid wird das Kindergeld doppelt angerechnet – sowohl einmal bei meinem/n Kind/Kindern ...................., Name/n] und auch bei mir/uns als Kindergeldberechtigten.

Im oben angegebenen Bescheid wird mein/unser monatlicher Bedarf fälschlicherweise nur für einen Tag/einige Tage berechnet.

Schluss, gilt für alle Textteile:
Ich beantrage den Fehler zu korrigieren und mir / uns die zustehenden Leistungen in voller Höhe zu beantragen.

Mit freundlichen Grüßen
Franky

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#13060
Re: Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollzieh vor 10 Jahren, 8 Monaten Karma: 0
Uschi schrieb:


Mein Antrag wurde abgelehnt, da aufgrund des höheren Verdienstes meines Mannes keine Hilfebedürftigkeit mehr besteht.

Nun erhielt mein Mann einen Anhörungsbogen mit der Aufforderung zuviel gezahlte Beträge in Höhe von rund 1200 Euro zurückzuzahlen.

Wie sich dieser Betrag zusammensetzt, geht aus dem Schreiben nicht hervor.



Nun haben wir Antwort bekommen.

Mein Mann hat im Dezember den Arbeitgeber gewechselt. Dies habe wir nicht sofort mitgeteilt. Dies ist aber eine andere Sache.

Was mich stört ist folgendes:
Die Gesamtbedarfssumme war 1395,76€. Nun haben wir eine Summe von 1485,60€, also 89,94 höher.

Was ich nicht verstehen kann, daß wir die komplette Summe zurück zahlen müssen.

Aus den Gesetzestexten, die ich nachgelesen habe, werde ich nicht schlau.

Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären.

Gruß Uschi
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#13061
Re: Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollzieh vor 10 Jahren, 8 Monaten Karma: 0
Uschi schrieb:


Mein Antrag wurde abgelehnt, da aufgrund des höheren Verdienstes meines Mannes keine Hilfebedürftigkeit mehr besteht.

Nun erhielt mein Mann einen Anhörungsbogen mit der Aufforderung zuviel gezahlte Beträge in Höhe von rund 1200 Euro zurückzuzahlen.

Wie sich dieser Betrag zusammensetzt, geht aus dem Schreiben nicht hervor.



Nun haben wir Antwort bekommen.

Mein Mann hat im Dezember den Arbeitgeber gewechselt. Dies habe wir nicht sofort mitgeteilt. Dies ist aber eine andere Sache.

Was mich stört ist folgendes:
Die Gesamtbedarfssumme war 1395,76€. Nun haben wir eine Summe von 1485,60€, also 89,94 höher.

Was ich nicht verstehen kann, daß wir die komplette Summe zurück zahlen müssen.

Aus den Gesetzestexten, die ich nachgelesen habe, werde ich nicht schlau.

Kann mir jemand mit einfachen Worten erklären.

Gruß Uschi
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#13062
Re: Rückforderungshöhe der ARGE nicht nachvollzieh vor 10 Jahren, 8 Monaten Karma: 0
Uschi schrieb:




Was mich stört ist folgendes:
Die Gesamtbedarfssumme war 1395,76€. Nun haben wir eine Summe von 1485,60€, also 89,94 höher.


Sorry, ich habe falsch abgeschrieben.

die Gesamteinkünfte -1485,60€. Das Einkommen übersteigt 89,84€.


Meine Frage bleibt.


Uschi
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