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Wohngemeinschaft-muss ich für Mitbewoher aufkommen
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Fragen & Probleme
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THEMA: Wohngemeinschaft-muss ich für Mitbewoher aufkommen
#11837
Wohngemeinschaft-muss ich für Mitbewoher aufkommen vor 11 Jahren Karma: 0
Hallo zusammen.

Ich habe dieses jahr eine Ausbildung begonnen und habe knapp 500 Euro im Monat.Davon bleibt mir etwa 200 zum Leben, da ich Miete zahle. Ich lebe in einer Wg mit einer Freundin. Das war zunächst nur als Übergangslösung gedacht, bis sie eine weibliche Mitbewohnerin findet und ich auch eine eigene (kleine) Wohnung. Aber da wir uns gut verstanden, bleibt es erst mal auch so. Ich bin weder arbeitslos, noch habe ich was mit diesen ArGes zu tun.

Meine Mitbewohnerin bezieht Arbeitslosengeld2 und hat nun einen Folgeantrag gestellt. Sie hat einen Brief bekommen, wo drinsteht, dass ich als ihr Mitbewohner die Kontoauszüge der letzten 3 Monate vorzeigen muss sowie weitere Angaben (ob ich Auto habe, Sparbücher, Bargeld, Schmuch usw). enn wenn ich genug vediene, muss ich für meine Mitbewoherin aufkommen.

Spinnen die? Ich lebe in einer Wg! Ich stehe nicht nur im Mietvetrag, sondern wir haben auch einen Wg-Vertrag, wo drin steht dass wir eine Wohngemeinschaft sind und dass ich mit 3monatiger Kündigungsfrist jederzeit ausziehen kann usw.

Selbst wenn ich 5000 Euro im Monat vedienen würde, muss ich dann etwa für eine Mitbewohnerin aufkommen?

Wo leben wir denn hier? Ich meine, ich müsste als Azubi sowieso nichts abgeben da ich grad mal 200 Euro zum Leben habe (nach Abzug von Miete usw), aber was soll diese Schikane? Meine Mitbewohnerin hat einen Brief geschrieben, dass unsere Finanzen getrennt sind und wir kein "Verhältnis" haben, aber die bestehen trotzdem auf die Kontoauszüge usw.

Meine Mitbewohnerin hat mich gebeten,ihr zur Liebe einfach klein beizugeben und einfach die Unterlagen einzureichen, da ich ja ohnehin nichts zu befürchten habe. Theoretisch würden wir doch bei Bearbeitung eines Widerspruchs Recht bekommen. Aber meine Mitbewohnerin sagt, dass mit einem Wiederspruch würde alles monate dauern und ihr Antrag läuft schon Ende diesen Monats aus und wenn ich nicht alles vorzeige, dann kriegt sie am ersten diesen Monats kein Geld. Aber ich sehe das nicht ein. Muss man sich so schikanieren lassen? Soll ich mir einen Anwalt nehmen? Oder einen Beschwerdebrief über den unverschämten Mitarbeiter der Arge verfassen?

Ich denke nicht dass man sich in Deutschland sowas bieten lassen muss. Dann ziehe ich lieber aus.
azzzubi
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Fresh Boarder
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graphgraph
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#11847
Re: Wohngemeinschaft-muss ich für Mitbewoher aufkommen vor 11 Jahren  
Hallo,

habe dein Post bereits unter Gemeinschaft im Forum beantwortet

Liebe Grüße
Sabrina
Sabrina

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