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Erstmal Hallo an Alle
Ich bin grad ganz frisch hier eingetroffen und hab gleich ein mörder Probelem welches ich bin Montag gelößt haben muss.
Also von vorne:
Ich bin 36, alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen (11 und 14 ), ausgebildete Erzieherin und lebe seit zwei Jahren in BW. Seit diesen zwei Jahren bin ich auch arbeitslos.
Im letzten Jahr habe ich einen Eurojob im Altenheim gemacht. Das ging zeitlich super mit den Kindern zu vereinbaren, da das Altenheim sich voll auf mich eingestellt hat.
Nun sprach der Heimleiter mich an ob ich mir nicht vorstellen könnte eine Zusatzausbildung zur Heilpädagogin zu machen.. denn dann hätte ich mehr Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt und wenn er einen Platz frei hätte tät er mich auf jeden Fall einstellen.
Ich hab mich nun um eine Schule für die Ausbildung bemüht, könnte wärend der drei Jahre auch im Altenheim einen Praktikantenvertrag bekommen um somit die Schule selbst zu zahlen ( sind 155 EUro pro Monat )
Beginn wäre nächstes Jahr im November.
Nach den drei Jahren wäre hätte ich einen höheren Abschluss, als staatlich geprüfte Heilpädagogin und die Chance auf Übernahme. Mit den Kindern bekomme ich das ebenfalls gut geregelt, da ich daheim wäre wenn die Kurzen auch da wären.
Alles Prima, die Chance schlechthin
Doch die Arge meint :
Nein das dürfen sie nicht, das Heim will sicher nur die drei Jahre eine billige Arbeitskraft und eine Garantie auf Einstellung gibts heutzutage nicht.
Ich habe vom Heimleiter ein Schreiben das er mich während der Ausbildung beschäftigt und auch danach einstellt, wenn möglich.
Zählt das nichts ?
Die Ausbildung wäre Schulisch... aber das kann doch das Problem nicht sein.
Stattdessen meinte die Arge, solle ich nun 6 Bewerbungen pro Monat machen und nachweisen und eventuell bekomme ich nochmal einen Eurojob im Kindergarten, weil das dann meiner Qualifikation entspräche.
Ich bin ziemlich sauer, da hab ich was in Aussicht, eine Garantie auf Weiterbildung, auf eine mögliche Einstellung, auf jeden Fall die nächsten drei Jahre was zu tun und Arbeit so das die Arge nur noch einen kleinen Teil zu meinem Lebensunterhalt beitragen müßte. Und nach den drei Jahren wäre mein Jüngster alt genug das ich wieder voll einsteigen kann... daran hapert nämlich derzeit die Jobfindung.
Wie ist da die Lage ???
Dürfen die mir das wirklich untersagen ???
Es wäre doch DIE chance für mich weiterzukommen...
Wogegen andernfalls die nächsten drei Jahre ( also wenn ich das nicht machen darf ) absolut in den Sternen stehen... da hab ich doch auch keine Garantie etwas zu finden...
Helft mir bitte,
Am Montag habe ich Gesprächstermin mit meiner Sachbearbeiterin...
Verzweifelte Grüße
Chaya:(
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