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Hallo! Ich bin seit 3 Wochen krank und arbeitsunfähig. Zudem habe ich ab und an psychische Probleme, die in leichte Angstattacken ausarten können. Meine Frage ist: Ich bin voraussichtlich noch mindestens 1 Woche nicht arbeitsfähig, da ich einen 1-Euro-Job ausübe. Der Sozialpädagoge, der bei meiner Beschäftigungsstelle für mich zuständig ist, möchte immer eine Krankmeldung erhalten, sobald man arbeitsunfähig ist. Man muss das Attest immer dort abgeben, und nicht beim Jobcenter bzw. Arbeitsamt.
Das Geld (1,50 €/Stunde), also die Aufwandsentschädigung, das ich dort verdiene, wird mir von den Krankheitstagen abgezogen.
Da ich mich alles andere als gut fühle, möchte ich wissen, ob ich zur Arbeit gezwungen werden kann, oder nicht. Ich meine, wenn ich krank bin, bin ich krank. Kann ja leider nichts dafür.
Dazu muss ich sagen, dass mich mein Fallmanager im April zum Psychologischen Dienst geschickt hat, da ich ihm von meinen psychischen Probleme berichtete. Ich war dort und habe mehrere Stunden Tests absolviert, mit dem Ergebnis, dass der Arbeitsamt-Psychologe eine Empfehlung an meinen Fallmanger senden wollte, mir eine Reha-Ausbildung zu gestatten. Seitdem habe ich nichts mehr von dem Typen gehört. Ich finde das sehr ärgerlich, da der sich immer nur gemeldet hat, wenn er was wollte... Wäre echt froh für ein paar Ratschläge.
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