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Injob trotz Behinderung
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Ein-Euro-Jobs
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THEMA: Injob trotz Behinderung
#8107
Injob trotz Behinderung vor 11 Jahren, 5 Monaten Karma: 1
Hallo Liebe Gemeinde,
Ich stehe vor ein großen Problem, dazu muß ich einwenig ausholen.
Ich hatte am 30.6.2005 ein Fahrrad Unfall .Bei diesem Unfall habe ich mir die
Linke Schulter Kugel Zertrümmert .Genause Bezeichnung und Aussage der Ärtzte:

Chirugischer Arzt:
Diagnose Humeruskopftrümmerfrakturli.


Die Beweglichkeit der linken Schulter ist in allen Ebenen deutlich eingeschränkt.

Das ist die Aussage von meinem Behandelten Arzt, die selbe Diaknose hat auch der arbeitsmedizinische Dienst vom Arbeitsamt festgestellt.
Das Arbeitsamt hat diese Diaknosen.

Mittlerweile ist die Behandlung abgeschlossen und nach einem langen streit was ich nun Arbeitstechnisch machen kann sind das Arbeitsamt und meine wenigkeit zu dem Endschluß gekommen auf eine Umschulung. Dort liegt auch kein Problem vor.
Das Problem was ich nun habe ist das ,das Arbeitsamt möchte das Ich ein Injob mache um zu Testen an welche Gesundheitlichen Schwierigkeiten ich stoße, wo liegen die grenzen bei mir.
Soweit so gut.
Ich habe dann in einem Sportverein Angefangen, Dort sollten pro Tag 7 Stunden absolviert werden, kein Problem es war auch alles soweit ok, nur der Sportverein selber war nicht in der Lage meine Arbeitskraft ein zusetzten worauf ich mich auch mehrmals mit dem Träger drüber unterhalten habe. Es wurden weitere Gespräche geführt mit dem träger , dem Sportverein Vorstand und mir nur haben diese Gespräche immer wieder dazu geführt das man es ändern wolle und am ende kam wieder nichts dabei raus.
Ich habe zuhause gesessen und darauf gewartet das man mich nun endlich einsetzt.
Ich hatte insgesamt. 2 x die Woche für jewals 2 stunden eine Beschäftigung.
Die Geforderten 7 Stunden wurden aber nicht erfüllt. Nun wurde die Maßnahme durch den Träger in Bremen aufgelöst weil es zu nichts geführt hat.
Das Arbeitsamt was für mich zuständig ist möchte aber an den Injob festhalten. Um weiter zu Testen und Ausprobieren. Ich habe mich dagegen nicht gewehrt ,weil ich vermeiden möchte das man mir irgend welche sperren gibt.
Das heißt das Arbeitsamt möchte zweigleisig fahren,
a. Injob und
b. Die Umschulung die noch in Vorbereitung ist
Nun will man mich in eine Fahrrad Werkstatt beim Träger stecken .
Mein Problem ist das ich Handwerklich eine obernull bin und dazu kommt das ich ehrlich nur
Den rechten Arm habe mit dem Ich Arbeiten kann.
Ich habe mit dem linken arm die Probleme das ich diesen ca Brusthöhe nur heben kann
Das Ich keine kraft in den Arm habe da der Muskel abgebaut ist
Das die Sennen verkürzt sind
Das die Schulterkugel geschrumpft ist.
Bei Überanstrengung des linken armes habe Ich schmerzen so das ich Schmerzmittel nehmen muß die Abhängig machen können „Novalmin Sulfon 3x 40 Tropfen am tag.“
Ich habe das dem Träger sowie auch dem Arbeitsamt gesagt, aber die Maßnahme nicht abgelehnt. Ich möchte aber diesen Injob nicht machen weil ich vermute das man mich darein stecken will und anschließen auch die Umschulung vergißt, weil ich ja in Arbeit bin, Mir ist so ein Fall der ähnlich ist bekannt der sich in Bremen zugetragen hat.
Ich bin nun 41 Jahre und habe durch die Gesundheitliche Einschränkung keine Chance auf dm Arbeitsmarkt mehr in meinem Beruf als Krankenpfleger .
Was kann ich nun gegen diesen Injob machen, kann ich diesen Ablehnen ohne das Ich irgend welche Sperren meiner Leistung bekomme? Ich weiß das mir der Injob in keiner weiße weiter helfen wird. Ich möchte meine Umschulung machen und fertig. Ich bin bereit zu Schulischen Maßnahmen wie PC Kurze für Anwendungen und der gleichen. Das weiß auch das Arbeitsamt. Was soll ich nun tun????? Ich bin echt ratlos.

Zur INfo.
Ich habe nun ein Antrag gestellt beim Versorgungsamt auf prüfung der schwere meiner Behinderung.
Die Umschulung ist mittlerweile in arbeit und die richtung bestimmt worden durch mir selber und der Teamleiterin.
Nightmarehb
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#8523
Re: Injob trotz Behinderung,Fortsetzung! vor 11 Jahren, 5 Monaten Karma: 1
Hallo Liebe Leute,
Wie man ja lesen kann im oberen Bericht hatte ich ein harten Kampf vor mir.
Ich habe mich gleich mit zwei Einrichtungen streiten müssen .
Die eine Einrichtung war die Bagis ( Arbeitsamt Bremen) und die Brass e.V. als Vermittlung eines Netzwerk für 1 Euro Stellen.

Ich hatte nun für den heutigen Tag ein Vorstellungs-Gespräch in einer Grundschule, wo ich als Injober eingestezt werden sollte für Archefierungs- Arbeiten und Verwaltungs-internes.

Ich habe mich Vorgestellt und auch deutlich gemacht das bei mir in den nächsten Wochen noch eine 3 Wöchige Reha Aufnahme (Stationär ) eintreten wird.
Die Schulleitung entsprach auch meinen Ideen dann die stelle besser nach den Sommerferien zu beginnen.

Dann war der nächste weg, wieder zur Brass e.V, um das Ergebnis zu erläutern.
Dort habe ich nun versucht der Dame dort klar zu machen das es doch weit aus Sinnvoller wäre nach den Sommerferien mit den Job anzufangen.

Nach wüsten Beschimpfungen dieser Dame und bösen Unterstellungen das Ich doch diesen Injob nicht will und meine Reha nur vor mich hinschieben würde. Ich bestritt dieser Vorwürfe und sagte dann dazu das dieses ja wohl eine boshafte Unterstellung wäre, und zur Erklärung das wenn ich kein Bock auf diese Stelle hätte ich mich haute bei meinem Hausarzt gemeldet hätte der mich mit 100% Sicherheit auf grund meiner Behinderung am Arm für die nächsten 6 Wochen Krankgeschrieben hätte.Und wenn Sie darauf besteht das ich diese Stelle antrette dann sollte Sie mir bitte sofort die EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG aushändigen und ein TÄTIGKEITSNACHWEIß gegeben.

Dann ist Sie völlig ausgeflippt hat mir mein Urlaubsantrag zurück geworfen den ich zu Anfang des Gesprächs ihr gab und hat gesagt Sie würde mich nun aus der Maßnahme komplett heraus nehmen und abmelden .Das tat sie dann auch mündlich beim Arbeitsamt via Telefonat mit meiner Vermittlerin, während ich dabei saß.
Sie erwähnte dann noch das Ihre Injob stellen auch Ihr viel zu wichtig wäre um sie an Menschen zu vermitteln die sowie so kein Interesse haben würden einen Injob zu machen.
Somit war ich aus der Injob Maßnahme heraus gekommen.

Eine Stunde später, war ich dann beim Arbeitsamt und saß meiner Vermittlerin gegenüber und habe Ihr nochmals erklärt, wie es um eine Gesundheit steht und welch ein Unsinn es wäre, mich zum jetzigen Zeitpunkt zu vermitteln.

Die Vermittlerin gab mir dann zu verstehen, das Sie es beim letzten Gespräch bemerkt hätte das es mit meiner Psyche nicht gut steht und das da was in Argen wäre und es auch besser sei diese mit Therapeutischer Hilfe in den griff zubekommen und es besser wäre die Rehe zuerst zu machen und mich auch auf grund der Psyche für die nächste Zeit Krankschreiben zulassen.
Mir ist die Kinnlade herunter gefallen als Ich das hörte aber es kam ,um ehrlich zusagen, sehr gelegen.
Nun werde Ich meinen Hausarzt davon erzählen und dieser wird mich dann solange er kann Krankschreiben.
Ich muss dazu sagen das es bis auf meine Behinderung es mir Gesundheitlich eigentlich verdammt gut geht, wie die Dame darauf gekommen ist kann ich nicht sagen aber wenn Sie es so sagt wird es schon stimmen .Die Leute vom Amt sind ja Geschult.
Nightmarehb
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