
Hallo Liebe Leute,
Wie man ja lesen kann im oberen Bericht hatte ich ein harten Kampf vor mir.
Ich habe mich gleich mit zwei Einrichtungen streiten müssen .
Die eine Einrichtung war die Bagis ( Arbeitsamt Bremen) und die Brass e.V. als Vermittlung eines Netzwerk für 1 Euro Stellen.
Ich hatte nun für den heutigen Tag ein Vorstellungs-Gespräch in einer Grundschule, wo ich als Injober eingestezt werden sollte für Archefierungs- Arbeiten und Verwaltungs-internes.
Ich habe mich Vorgestellt und auch deutlich gemacht das bei mir in den nächsten Wochen noch eine 3 Wöchige Reha Aufnahme (Stationär ) eintreten wird.
Die Schulleitung entsprach auch meinen Ideen dann die stelle besser nach den Sommerferien zu beginnen.
Dann war der nächste weg, wieder zur Brass e.V, um das Ergebnis zu erläutern.
Dort habe ich nun versucht der Dame dort klar zu machen das es doch weit aus Sinnvoller wäre nach den Sommerferien mit den Job anzufangen.
Nach wüsten Beschimpfungen dieser Dame und bösen Unterstellungen das Ich doch diesen Injob nicht will und meine Reha nur vor mich hinschieben würde. Ich bestritt dieser Vorwürfe und sagte dann dazu das dieses ja wohl eine boshafte Unterstellung wäre, und zur Erklärung das wenn ich kein Bock auf diese Stelle hätte ich mich haute bei meinem Hausarzt gemeldet hätte der mich mit 100% Sicherheit auf grund meiner Behinderung am Arm für die nächsten 6 Wochen Krankgeschrieben hätte.Und wenn Sie darauf besteht das ich diese Stelle antrette dann sollte Sie mir bitte sofort die EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG aushändigen und ein TÄTIGKEITSNACHWEIß gegeben.
Dann ist Sie völlig ausgeflippt hat mir mein Urlaubsantrag zurück geworfen den ich zu Anfang des Gesprächs ihr gab und hat gesagt Sie würde mich nun aus der Maßnahme komplett heraus nehmen und abmelden .Das tat sie dann auch mündlich beim Arbeitsamt via Telefonat mit meiner Vermittlerin, während ich dabei saß.
Sie erwähnte dann noch das Ihre Injob stellen auch Ihr viel zu wichtig wäre um sie an Menschen zu vermitteln die sowie so kein Interesse haben würden einen Injob zu machen.
Somit war ich aus der Injob Maßnahme heraus gekommen.
Eine Stunde später, war ich dann beim Arbeitsamt und saß meiner Vermittlerin gegenüber und habe Ihr nochmals erklärt, wie es um eine Gesundheit steht und welch ein Unsinn es wäre, mich zum jetzigen Zeitpunkt zu vermitteln.
Die Vermittlerin gab mir dann zu verstehen, das Sie es beim letzten Gespräch bemerkt hätte das es mit meiner Psyche nicht gut steht und das da was in Argen wäre und es auch besser sei diese mit Therapeutischer Hilfe in den griff zubekommen und es besser wäre die Rehe zuerst zu machen und mich auch auf grund der Psyche für die nächste Zeit Krankschreiben zulassen.
Mir ist die Kinnlade herunter gefallen als Ich das hörte aber es kam ,um ehrlich zusagen, sehr gelegen.
Nun werde Ich meinen Hausarzt davon erzählen und dieser wird mich dann solange er kann Krankschreiben.
Ich muss dazu sagen das es bis auf meine Behinderung es mir Gesundheitlich eigentlich verdammt gut geht, wie die Dame darauf gekommen ist kann ich nicht sagen aber wenn Sie es so sagt wird es schon stimmen .Die Leute vom Amt sind ja Geschult.