Hi, seid gegrüsst,
ich bin neu hier und wollte euch gleich mal was "erzählen".
Heute war ich bei der ARGE und wollte meinen Folgeantrag abgeben.
Normalerweise ist DAS ja kein "grosses" Ding. Das Letzte mal war ich da, habe den Antrag abgegeben und die Dame hat mir gleich den Bewilligungsbescheid (oder wie immer man das nennt) mitgegeben.
Keine Lauferei, kein Porto, weder für mich noch für die ARGE...
Heute war diese Dame aber nicht mehr zuständig und eine andere war für meinen "Fall" zuständig. Kein Problem dachte ich. War nur zwei Türen weiter.
Es war kein Mensch da. Im Flur, meine ich ! Also es warteten keine "Leidensgenossen"...
Ja, sagte mir die Dame, DAS geht nur mit Termin!
Obwohl die ARGE hier bei uns nur bestimmte Öffnungszeiten hat (für den Publikumsverkehr)und ich in dieser Öffnungszeit da war, wollte sie den Antrag nicht annehmen und gab mir für 3 Tage später einen Termin.
Es ist kein Problem für mich, dort nochmal hinzugehen. Aber ich finde das "oberaffig" !

Was soll das ?
Ich komme innerhalb der Geschäftszeiten, es ist nichts los (keine "Kunden") und dann schickt man mich wieder weg mit einem Termin. Schikane ? Haben die Vorschriften, die so etwas rechtfertigen ?
Die nun zuständige Dame sagte mir jedenfalls, es ginge nur noch mit Termin.
Wäre nett, wenn mir mal einer sagen könnte, welche rechtlichen Vorschriften die nun haben.
Oder was man gegen diese Art der "Arbeitsmoral" und des Umgangs mit "Kunden" tun kann !
Mir ist klar, daß ich mich in der Rolle eines "Bittstellers" befinde, auch wenn diese Hartz IV-Sache gesetzlich geregelt ist. Aber muß ich mich deswegen wie der letzte "Ar..." behandeln und mir zusätzliche Kosten (Fahrgeld) aufbürden lassen, wenn ich sowieso schon kaum was habe ?
Wo kann man sich beschweren, falls es was zu beschweren gibt ?
LG Gucky (Dirk)