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Widerspruch gegen Sanktionierung wirksam?
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ARGE
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THEMA: Widerspruch gegen Sanktionierung wirksam?
#13690
Widerspruch gegen Sanktionierung wirksam? vor 10 Jahren, 5 Monaten Karma: 0
Erstmal Hallo an alle...

Bin neu hier und wie so ziemlich jeder "Kunde" hab auch ich wiederholt Probleme mit meiner ach-so-tollen ARGE...

Daß sie mir zwar 800 Euro für ein Auto aber keine 500 Euro für eine MPU geben würden, versteh ich seit über einem Jahr nicht aber das nur mal am Rande...

Mein Problem ist Folgendes:

Am Donnerstag 24.5.07 hatte ich einen Termin bei meinem ARGE-Sachbearbeiter wegen Reha-Antrag. Dort habe ich ihn auch gleich gefragt, ob ich einen Antrag stellen müsste, wenn ich das folgende Wochenende wegfahren würde. Er meinte "nein" da es ja nur das Wochenende betrifft. Am Samtag den 26.5.07 bekam ich Post vom Arbeitsamt, daß ich am Montag den 28.5.07 einen Termin wegen dem Reha-Antrag habe. Allerdings bin ich erst Montag Mittag wieder zuhause gewesen und konnte somit den Termin nicht wahrnehmen. Nach einem Anruf dort, wurde mir gesagt, man hätte ihn mir kurzfristig gegeben da ein anderer abgesagt hatte. Also habe ich einen neuen Termin ausgemacht.
Den neuen Termin konnte ich wegen einem Vorstellungstermin nicht wahrnehmen. Den Termin beim Arbeitsamt konnte ich allerdings nicht absagen, da ich den Termin fürs Vorstellungsgespräch erst einen Tag vor meinem AA-Termin bekommen hatte und das AA bei uns nur vormittags erreichbar ist.
Also bin ich natürlich zum Vorstellungsgespräch gegangen. Dort angekommen, mußte ich aber nach einer Stunde feststellen, daß mich der potentzielle Arbeitgeber versetzt hatte. Deswegen habe ich auch keine Bestätigung das ich bei einem WICHTIGEN Termin war.
Von meinem ARGE-Sachbearbeiter bekam ich dann Post, ich solle eine Stellungnahme wegen den zwei versäumten Terminen abgeben und dort schilderte ich auch die beiden Umstände.
Jetzt bekam ich aber einen Bescheid über eine Sanktionierung von 30%!!! Die Begründung war, es gäbe keine Gründe die gegen eine Sanktionierung sprechen würden.

HALLO?! Das kann doch nicht in Ordnung sein, oder?
Seh das nur ich so oder dürfen die das wirklich machen?
Bei meinem Sachbearbeiter mußte ich sonst immer bis zu 2 Wochen auf einen Termin warten, deswegen ging ich davon aus, daß es bei der Reha-Abteilung auch nicht schneller ginge. Und daß ein Vorstellungstermin um einiges wichtiger ist als ein Arbeitsamt-Termin, kann doch hoffentlich jeder verstehen, oder?

Immerhin soll man sich selbst um eine Arbeitsstelle kümmern, das wird einem ja auch immer wieder erklärt. Aber wenn man dann mal einen Vorstellungstermin bekommen würde (was in meinem Fall wirklich mehr ein Wunder als Alltäglich ist) dann stellt das Arbeitsamt gleich wieder Bescheide aus um Geld einzubehalten.

Ich finde es eine Frechheit und will mir das nicht gefallen lassen!

Kann mir dazu bitte jemand helfen oder zumindest Tipps geben?

Ok, bei dem zweiten Termin sehe ich eine Mitschuld bei mir weil ich ihn nicht abgesagt habe aber wie hätte ich das machen sollen wenn die Leute nur vormittags erreichbar sind und beide termine sich auf 8 Uhr morgens überschnitten haben?

Danke für die Hilfe!

Gruß
alfi
alfi
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Fresh Boarder
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graphgraph
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