Sie müssten eigentlich als eigene Bedarfsgemeinschaft angesehen werden. Da das Vorgehen der ArGe in Ihrem Fall vergleichbar ist mit dem bei unter 25-Jährigen, finden Sie hier schon mal Tipps, wie Sie sich wehren können:
www.erwerbslos.de//index.php?option=cont...=315&Itemid=
Ansonsten finden Sie unter tacheles Beratungsstellen in ganz Deutschland, da wird Ihnen kostenlos geholfen. Auch ein Fachanwalt für Sozialrecht kann Sie mit einem Beratungsschein zum Thema beraten und helfen, Ihre Ansprüche durchzusetzen, das kostet höchstens 10,-€.