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EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat?
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Arbeitslosengeld II
Zum Ende gehenSeite: 12
THEMA: EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat?
#943
EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat? vor 12 Jahren  
H I L F E !

Kein Geld mehr, wovon soll ich jetzt leben?

Ich bin seit Januar ALG II Empfänger.

Ich habe ein kleines eigenes Grundstück auf dem eine Wohnlaube steht, die mir gehört und in der ich hause (von Leben kann keine Rede sein). Als "Hausbesitzer" habe ich keine Mietkosten, wohl aber muß ich die Kosten für die Stadtreinigung, Müllabfuhr, den Strom, die Heizung, die Hausinstandhaltung, etc. selber tragen. Weil die Rechnungen zum 1.1.05 nicht vorlagen habe ich einen Widerspruch eingelegt und sie nachgereicht.

Das Arbeitsamt hat mir mehrfach geschrieben, dass ich die fehlenden Unterlagen nachreichen soll. Das habe ich immer wieder getan und nichts ist passiert.

Bisher habe ich wenigstens das ALG II erhalten.
Als jetzt vor drei Monaten mein Durchlauferhitzer kaputt ging habe ich einen Antrag auf einen Zuschuß für die Reparatur gestellt ... formlos. Der wurde einfach nicht bearbeitet und auch nicht beantwortet. Also folgte ein zweiter Antrag mit dem selben Ergebnis. Dann hab ich meine Mutter als unbeteiligte dritte hingeschickt (ich stecke im Moment in einer Weiterbildung der EU d.h. nicht vom AA bezahlt). Sie erfuhr, dass die Überschrift geändert werden muß. Aus Reparaturantrag wurde Leistungsantrag. => ich erhielt eine Ablehnung.
Begründung: aus den 345,-€ könne ich die 750.- € easy bestreiten.

Dazu muß ich sagen, ich habe 220,-€ stehende Kosten aus Wohnen, 34,50€ für die Monatskarte. Bleiben 90,50 € für Essen, Kleidung und leben pro Monat = 2,92 € pro Tag.

Also bin ich als Rechtstaatsgläubiger Mensch zum Amtsgericht, habe einen Beratungsantrag gestellt. => damit zum Anwältin und die hat einen Antrag auf PKH und eine Einstweilige Verfügung beim Sozialgericht gestellt. Als Beweise habe ich eine eidesstattliche Erklärung darüber abgegeben, dass ich die Unterlagen mehrfach dem Arbeitsamt zur Verfügung gestellt habe. Weiterhin habe ich Zeugen benannt, die die Briefe für mich zugestellt haben.

Nach 4 Wochen bekomme ich nun die Quittung:

Das Arbeitsamt behauptet weiterhin, dass ich die Bedürftigkeit nicht nachgewiesen habe. Das Arbeitsamt bestreitet außerdem die Bedürftigkeit und bittet, mir die PKH zu versagen. => Die EV wird daher abgeschmettert und ich habe erst einmal 350 € Anwaltskosten am Hals. Gleichzeitig wird mir mein Antrag auf Fortzahlung von ALG II nicht bescheidet. => keine verbilligte Monatskarte mehr (statt 34,50 € jetzt 70 €) und überhaupt kein Geld mehr von dem ich mir was zum Essen kaufen kann.

Gleichzeitig wir mir die nächste Instanz ermöglicht, in die ich aber mangels Geld nicht gehen kann.

Wer weiß Rat? Wer kann mir irgendwie helfen, wie ich zu meinem Recht kommen kann.

Für eine schnellen gangbaren Rat wäre ich sehr dankbar.

Bitte beschränkt euch auf gangbare Tipps, dass alle Mitarbeiter des AA Schweine sind... hilft mir nicht wirklich weiter. Ich habe sie bisher als nette hilfreiche Menschen kennen gelernt. Sie setzen nur die Politik um.

Gruß Wolfgang
wolfgang.bln

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#950
Re:EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat? vor 12 Jahren  
Hallo Wolfgang,

da du dich in einer Weiterbildung befindest, bekommst du daraus keine Leistungen ?????

Weiterhin, es spielt keinerlei Rolle wer du bist oder was du bist, wenn du keine Einkommen hast muss dir die Grundsicherung gewährleistet werden !!!

Sollten Sanktionen o.ä. bei dir am laufen sein und deshalb die Leistungen eingestellt worden sein, so muss dir die Arbeitsagentur Lebensmittelgutscheine ausstellen.

Weiterhin, werden in der Regel die Heizungskosten, Müll;Wasser etc. übernommen.
Diese Zahlungen können nicht einfach ohne Grund abgelehnt werden.
Klar ist, das du nicht im November sagen kannst das du heute eine Rückzahlung forderst, wenn du heute erst einen Antrag stellst.

Kosten werden erst ab Antragstellung übernommen !!!

Das dir hier übel mitgespielt wurde, lässt sich schon bei einem überfliegen deines Beitrages erkennen, gut ich habe ihn sehr intensiv gelesen ... nach einigen Zeilen war mir bereits dies klar.

Mein Rat:

Gehe auf die ARGE und nehme einen Zeugen mit, stelle dort nochmals die vorgenannten Anträge schriftlich, lasse dir dem Empfang quittieren.
Weiterhin erläutere dem zuständigen SB deine Situation und bitte diesem um finanzielle Hilfe.
Sollte dieser nicht bereit sein,lasse dich nicht abwimmeln, wenn du kein Einkommen hast und du dadurch keine Lebensmittel hast, ist Gefahr in Verzug und diese sind verpflichtet dir zu helfen.
Wenn es dann sein muss zum Amtsleiter gehen.

Tipp:
Künftige Schreiben immer in doppelter Ausfertigung (einer für dich, Einschreibebeleg dran tackern ...fertig)per Einschreiben an die ARGE, damit hast du einen Nachweis.
Wenn deine Anwältin nichts taugt, wechseln ...!!
Wenn die ARGE keine Kosten für deinen bestehenden Wohnraum zahlen möchte, gut .... dann ziehst du eben in Miete ... wird zwar für die ARGE teuerer , aber ohne Heizung u.s.w ist dein Wohnraum nicht bewohnbar ... zur Not einfach mal androhen !!!

Un nun etwas ganz privates:
Kopf hoch Wolgang, lasse dich nicht unterkriegen ... es geht immer weiter und irgendwie und irgendwann kommst du da raus aus diesem Sumpf ...glaube es mir !!!

Liebe Grüße
Sabrina
Sabrina

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#960
Re:EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat? vor 12 Jahren  
Hallo Sabrina,

vielen Dank für deinen Zuspruch.

Ich bin beim Arbeistamt Neukölln-Süd (Berlin). Es soll das größte Amt in Europa sein und wenn man die Menschenmassen in den Warteschlangen sieht, dann glaubt man das gerne. Die haben da schon immer meine Unterlagen verloren und ich habe mir das immer bescheinigen lassen.... trotzdem blieben Dinge liegen oder waren einfach verschwunden. Ich mache den Mitarbeitern dort gar keinen Vorwurf. Ich glaube aber, das dort ein Teil der Anträge durch einfaches Entsorgen erledigt wird. Daran sind bestimmt nicht die Mitarbeiter schuld, sondern die Überlastung, der sie dort ausgesetzt sind. Aber das hilft mir erst mal nicht weiter.

Ich werde in den nächsten Tagen eine dritte Person hinschicken, die die Unterlagen für mich dort abgibt und sich die Abgabe bescheinigen läßt.

Aber nun habe ich noch eine Frage:

Von mir wird das Grundbuch verlangt.
Muss ich einen Grundbuchauszug vorlegen?
Es ist ein kleines Grundstück 342 qm mit einer selbstbewohnten Wohnlaube darauf. Soweit ich weiß, ist das verwertungsfrei, wenn es selbst bewohnt wird.

Ich habe nämlich keine Unterlagen mehr. Die sind bei meiner Scheidung verloren gegegangen. Und beim Katasteramt kostet das auch wieder, was ich nicht bezahlen kann. Wenn es unnötig ist, dann will ich das nicht auch noch zahlen müssen.

Danke.
wolfgang

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#976
Re:EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat? vor 12 Jahren  
Hallo Wolfgang,

leider kann die ARGE/AA die Vorlage des Grundbuchauszuges verlangen ..... und weiterhin hast du auch recht das die von dir als Wohnung benutzte Wohnlaube dir kaum als Vermögen anzurechnen ist.

Was die Kosten für den Grundbuchauszug anbelangt, so würde ich erst einmal auf dem Katasteramt anfragen ob diese dir den Grundbuchauszug ohne Kosten aushändigen würden.
( Mit Hinweis auf Hartz IV und keine Leistungen z. Zt.)

wenn nicht,

dann mache der ARGE klar, das wo kein Geld da kein Grundbuchauszug.
Dies würde in diesem Falle nicht mehr in deiner Macht liegen.
Bleibe aber sachlich und lasse dich nicht abwimmeln, wenn es nicht anders geht, spreche beim Amtsleiter vor.

Wird schon Wolfgang .... also Kopf hoch du bist auch ein Mensch ... und mit Sicherheit ebensoviel wert wie jeder andere, ob arm.... ob reich !!!!!

Liebe Grüße
Sabrina
Sabrina

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#978
Re:EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat? vor 12 Jahren  
Hallo Wolfgang ! Erst mal mein Kompliment an dich das du so Tapfer bist und dieses Theater mit dem Amt solange durchhälst. Hast du dir das denn schon mal überlegt ob du nicht zum Sozialamt gehst und da Leistung zum Lebensunterhalt beantragst mit dem hinweiß darauf das die Arge solange braucht um die sachen zu bearbeiten. Bin selber anfang des Jahres beim Sozialamt gewesen und habe Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt beantragt mit dem hinweiß darauf das die Bearbeitung der Anträge der Arge solange dauert und mir wurde Leistung zum Lebensunterhalt gewährt.Das Sozialamt hat sich die Leistung die an mich gezahlt wurde von der Arge wiedergeholt. Versuch doch mal diesen Schritt. Zu verlieren hast du nichts und nicht abwimmeln lassen. Gut diese Sache ist jetzt im Bundesland Niedersachsen passiert. Ich weiss nicht wie das bei dir in berlin ist. Einfach mal versuchen. Hoffe ich konnte die ein wenig helfen. Dieses ist keine Rechtsberatung. Dieses ist eine sache die mir selbst passiert ist und nicht als rechtsberatung zu verstehen. Gruß franky
franky

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#1192
Re: Re:EV => kein Geld mehr vom AA! Wer weiß rat? vor 12 Jahren  
Hi an alle netten Leute hier,

> da du dich in einer Weiterbildung befindest, bekommst du daraus keine Leistungen ?????

Nein, das wird vom Europäischen Sozialfond getragen. Der bezahlt zwar die Schule, aber ich bekomme nichts. Das Arbeitsamt muss dem zustimmen (was sie auch gemacht haben) und zahlt das Unterhaltsgeld weiter, ohne mich ständig vorzuladen.

Ich begrüße das, denn ich glaube, es ist besser "lieber heimlich schlau als unheimlich blöd" zu sein.

Ob das mit der EV allerdings so schlau war, da bin ich mir jetzt im Zweifel. Ich habe jetzt nichts erreicht und zusätzlich 340 Euro Schulden.

Kennt jemand da eine Härtefallregelung, die man hier anwenden könnte?


Da ich nun gar kein Geld mehr habe, bin ich gestern zum Arbeitsamt Süd gegangen und habe mehr erreicht als zuvor.

Wie kam das?

1) 8) ich habe noch mal alle geforderten Unterlagen zusammen gestellt, die ich habe, Kopien davon fürs AA angefertigt und einen Brief geschrieben, in dem ich klar stelle, dass ich diese Unterlagen alle beigebracht habe und nun meinen Antrag bearbeitet sehen will mit einer Fristsetzung von 14 Tagen.

2) ich habe die Schikanen des Wartens ausgehalten:

Der Neubau wird durch Security geschützt und ist nicht zu betreten => also in den Altbau gegenüber und dort anstellen. Dadurch wird aus 8:00 8:15 und die Wartezeit vor dem Haus auf Öffnung für die Katz. ich steh nun ganz hinten.

a) 3/4 Std. Warten auf ein Gespräch an einem Tresen => Bitte warten Sie in Saal 1, Sie werden aufgerufen

3) 2 Stunden warten in Saal 1, vortragen des Sachverhaltes => Laufzettel bitte gehen Sie in den Neubau mit dem Laufzettel und Melden sich in Zimmer nn an.

4) Inzwischen ist es 11 Uhr. Ich will in Zimmer nn aber das ist zu. Ein Zettel verweist auf ein anderes Zimmer => dort wird mir der Laufzettel abgenommen mit dem Hinweis, es könnte etwas dauern... man hofft, dass ich etwas zeit mitgebracht habe. Ich hatte.

5) :woohoo:Als ich dran komme (es ist inzwischen 14 Uhr) gibt es erst mal eine kleinere Konfrontation, als ich formuliere "Sie haben mir mitgeteilt, dass ....". ich stelle also klar, dass ich die Mitarbeiterin nicht persönlich meine, sondern sie in ihrer Eigenschaft als Institution... und fortan läuft alles etwas ruhiger. Sie erklärt mir alles mehrfach und ich wundere mich wirklich selber über meine Geduld. Sehe ich wirklich so dumm aus, dass man mir die einfachsten Dinge mehrfach erklären muss und darum meine ganz konkreten Fragen nicht beantwortet? Egal, ich höre zu und stelle meine Frage erneut mit anderen Formulierungen. Sie zeiht meine Akte.... und siehe da?!?!? Alle Unterlagen, die das AA von mir fordert und die angeblich nicht abgeliefert worden sind liegen fein säuberlich in dem Hängehefter.
Sie entschuldigt sich, dass meine Akte nicht bearbeitet ist, weil alle anderen Langzeiter auch zum 1.November dasselbe Problem haben und sie einfach überlastet sin. Sie haben ja nur 1 tag pro Woche für die Bearbeitung der Folgeanträge, sonst sind nur aktuelle Sachen dran.
Sie bewilligt mir anstandslos das Unterhaltsgeld und stellt eine Karte aus, mit der ich noch im Haus am Automaten im EG das Geld bar ausgezahlt bekomme.

Für den Durchlauferhitzer sieht sie keine Möglichkeit. mein Hinweis, dass ich ohne das Teil gar kein Wasser im Haus habe versteht sie. Nun macht sie den Vorschlag, mir ein Darlehen zu geben (also ganz genau das, was meine Anwältin in der EV verlangt hat). AHA! Ich solle alle meine Widersprüche schriftlich zurücknehmen, einen Kostenvoranschlag vorlegen und dann läuft das schon.

Ich lasse nicht locker und sage ihr, dass ich das einfach zu Protokoll gebe (d.h. sie muss das aufnehmen). Sie windet sich und wir machen einen neuen Termin aus. Bis dahin wird sie den anderen teil der Akte aus der Widerspruchsstelle haben und wir können alles ganz genau klären.

Ich bestehe noch mal darauf, dass sie meine Unterlagen entgegen nimmt und mir quittiert, dass sie sie erhalten hat, was sie auch macht, wenngleich auch nicht gern.

Dafür verlängert sie mir die Karte für die BVG gleich auf die volle Länge bis Mai nächsten Jahres. So ist wenigstens die verbilligte Fahrkarte zur Schule gesichert.

Es hat sicherlich auf sie Eindruck gemacht, dass ich alles habe sehr ruhig und gelassen klären können. Fast alle anderen würden sehr aggressiv reagieren....

Und was am wichtigsten war, ich hatte mir einen unbeteiligten Zeugen mitgebracht.

Untern im Haus (das AA ist längst zu) erklärt mir der Security-Mann, dass der Automat nur runde Hundertersummen ausspuckt. Aua…. Ich fühle wieder leichte Panik in mir hoch keimen…. Aber ruhe bewahren ist das oberste Gebot. Drüben im Altbau ist ein Automat mit Münzausgabe…. Aber komme ich da noch rein? Ich komme. Der Türsteher hat verständnis und lässt mich durch. Um 14Uhr 45 stehe ich endlich vorerst zufrieden vor der Tür des AA.

Ich hoffe, dass ich den Rest nächste Woche auch noch klären kann und dann ist die Welt wieder in Ordnung, soweit man das unter Hartz IV überhaupt so nennen kann.

Was bleibt sind die 340 Euro Schulden bei der Anwältin für die EV.

Fazit: Es war stressiger als ein Tag mit 8 Stunden schwerer Maloche. Und das soll es auch sein für die Schmarotzer der Gesellschaft. Sich dabei gegen die Mitarbeiter des AA zu wenden bringt dabei nicht viel. Ich bin in persönlichen Ansprachen dort immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Und wir Arbeitslosen müssen auch Verständnis für deren Verhalten haben, wenn sie den ganzen tage nur mit aggressiven Kunden zu tun haben. Außerdem wollen die auch in der Tretmühle hoch kommen und müssen daher ihr Limit an Ablehnungen und Schikanen schaffen. Darum denke ich, nutzt es nichts, sich gegen die Mitarbeiter zu wenden. Wir müssen vielmehr und gegen die Politiker wenden, die solche Gesetze zu verantworten haben.

Vor allem aber müssen wir ganz massiv Werbung für unsere Sache machen. Der Nachbar, der „Arbeitsplatzbesitzer“ und die vielen Dummen in den Talkshows müssen begreifen, dass sie sich die Konkurrenz selber schaffen. Ihre Arbeitsplätze sind nur deshalb gefährdet, weil draußen nicht ein sondern hunderte von MAE-Kräften warten, die deren Job einnehmen wollen. Man muss denen auch noch klar machen, dass Umsonstarbeit heute immer noch zu teuer ist, weil Firmen noch Subventionen in Form von Lohnzuschüssen und Eingliederungshilfen aus den Rücklagen der Arbeitslosen selber (nämlich der Arbeitslosenversicherung) bezahlt werden. Wir sind darum schon lange kein „Billiglohnland“ mehr.

Ich denke wenn mehr Verständnis für die wirtschaftliche Situation des Landes auf kommt, dann werden auch ganz andere Parteien gewählt.


Wolfgang
Wolfgang

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