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muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre
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Arbeitslosengeld II
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THEMA: muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre
#2186
Re: muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre vor 11 Jahren, 10 Monaten  
achtung!!!!!!.mein tip............. unterzeichne die EEV mit der passage.........

"unter vorbehalt unterschrieben" und dann deine unterschrift,soweit mir bekannt ist läuft zz ein verfahren ----indem die rechtmäßigkeit einer EEV geprüft wird.


desweiteren noch ein tip an alle:
ihr könnt jederzeit einzelne passagen in eurer unterschriebenen EEV kündigen!!!!!nur ist hier zu beachten das diese kündigung erst greift an dem tag wo ihr "neu" unterschreiben müßt..................

und fragt mich nu bitte nicht woher ich das weiß, ich habe auf irgendeiner hp für hartz diese 2 sachen gelesen..............diese sachen wurden von einem anwalt geschrieben,soviel weiß ich noch.
manu

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#2236
Re: muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre vor 11 Jahren, 10 Monaten Karma: 1
Hi

Wie ist das eigentlich mit den Eingliederunghilfen. Ich habe ja auch eine Unterschrieben. Und eigentlich wäre ich nach der Eingliederungshilfe jetzt bei einer Firma die fürs Arbeitsamt arbeitet und mir eine Stelle beschaffen soll.

Doch, die haben mir ja dann mein Geld gestrichen. So, ich war also bei der Firma zum vorstellen damit sie mich in ihre Datenbank aufnehmen. Ist sowas wie ein privater Arbeitsvermittler nur halt direkt in zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt. Die bekommen quasi auch nur Geld wenn sie mir einen Job vermitteln.

Jetzt hat der mich gefragt was ich an ALG II bekomme und da hab ich dann gesagt das ich nichts bekomme weil mir ALG II gestrichen wurde da ich ja mit meinem Freund zusammenziehe. Er hat Rücksprache mit dem Arbeitsamt gehalten und darf mich nicht in seine Datenbank aufnehmen da ich keinen Anspruch mehr darauf habe da ich keine Leistungen vom Arbeitsamt beziehe.

Ist das normal???

Grüßle
Heike26
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Junior Boarder
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graphgraph
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#2249
Re: muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre vor 11 Jahren, 10 Monaten  
vollkommen richtige lage...............keine leistung...keine forderungen!!!!
manu

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#2258
Re: muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre vor 11 Jahren, 10 Monaten  
Eine Eingliederungsvereinbarung kann mit folgendem Zusatz vermerkt werden:

Erklärung zur Eingliederungsvereinbarung vom……………………

zwischen Arbeitsgemeinschaft zur Grundsicherung – ARGE –

vertreten durch ………………[SB]

und ..........................

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich behalte mir alle Rechte einschließlich Schadensersatz gegenüber allen staatlichen Stellen und Maßnahmeträger vor [Art.34 GG und § 839 BGB], sollte diese Eingliederungsvereinbarung rechtswidrig oder verfassungswidrig sein. Außerdem weise ich ausdrücklich darauf hin, daß ich die getroffenen Vereinbarungen unter dem Druck der Androhung von Leistungskürzungen und meinem ausdrücklichen Protest einhalten werde und ich keinen Einfluß auf die Form und den Inhalt der Eingliederungsvereinbarung hatte bzw. diese nicht berücksichtigt wurden. (Art.12 GG Pkt. 1-3)

Unterschrift

Den Wortlaut des Rechtsvorbehaltes kannst man auch handschriftlich unter eine Eingliederungsvereinbarung schreiben.Diese Ergänzung der Eingliederungsvereinbarung um die hier genannten Sätze darf niemandem verwehrt werden.<br><br>Post ge&auml;ndert von: ramona34, am: 01/12/2005 16:50
ramona34

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#2298
Re: muß ich eine eingliederungsvereinbarung unterschre vor 11 Jahren, 10 Monaten  
Stichwort &quot;Eingliederung&quot;: Dürfen die Arbeitsagenturen Eingliederungsvereinbarungen nach &quot;Schema F&quot; treffen?

Nein. In den Eingliederungsvereinbarungen soll auf die individuelle Situation der Arbeitslosen eingegangen werden. Deshalb kassierte das Sozialgericht Berlin eine Vereinbarung, die schematisch die Kürzung des Arbeitslosengeldes II um 30 Prozent für drei Monate vorsah, ohne Ausnahmen zuzulassen. Hier war eine allein erziehende Mutter, die ihren 21-jährigen Sohn seit 20 Jahren pflegt und seither auch nicht mehr erwerbstätig war, aufgefordert worden, während des Aufenthaltes des Sohnes in der Behindertenwerkstatt sechs Stunden täglich zu arbeiten. Das Berliner Gericht hielt dies für unangebracht; vielmehr solle die Agentur sich darum kümmern, die Frau &quot;bei der Bewältigung der Pflege zu unterstützen beziehungsweise eine Lösung für die Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit aufzuzeigen&quot;. (AZ: S 37 AS 7807/05 ER)

www.sueddeutsche.de/,jkm2/jobkarriere/er...d/artikel/439/65374/
ramona34

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