hallo hartzbeat!
muß einmal weiter ausholen und zwar habe ich im letzten jahr von april bis dezember gearbeitet,der vertrag war befristet, also fehlten mir 3 monate um anspruch auf arbeitslosengeld 1 zu haben, da blieb mir nichts anderes übrig als wieder arbeitslosengeld2 zu beantragen. darauf habe ich im januar mein antrag auf alg2 abgegeben,bekam
aber im januar noch gehalt für dezember,das auch als einkommen angerechnet wurde, bekam im februar einen ablehnungsbescheid und da ging der trabbel los mit der arge,die arge unterstellte meiner frau und mir wir hätten soviel vermögen,was sich aber erst im juni rausstellte das es falsch war, es hat sich also mit dem widerspruchverfahren von februar bis juni hingezogen,mit hilfe meiner anwältin haben wir dann eine nachzahlung der leistung von februar bis ende juni erreicht und somit blieb mir ja garnichts anderes übrig als dann erst den fortzahlungsantrag ende juni zustellen,weil ich auch
ja nicht wußte ende mai ob ich jetzt leistung nachgezahlt bekommen würde,weil die arge immer der meinung war, wir hätten soviel vermögen und die arge selber die sache künstlich in die länge gezogen hat,obwohl von vornherein die sache so fehlerhaft war wie nichts gutes, die arge konnte noch nicht mal, einkommen von vermögen unterscheiden,alles in ein topf gewürfelt und fertig war der bescheid der ablehnung,meine anwältin sagte typisch arge,auch nach über zwei jahren der reform.fehler über fehler sage ich dir. also werde ich mich an das schreiben ran machen und ein bißchen basteln,das schreiben geht heute auf jedenfall noch raus,erst einmal per fax,dann noch per post hinter her,dann wollen wir mal sehen was dabei rauskommt. die denken auch,die haben noch genug zum leben,da ja noch die steuererstattung von juli ist,gut es war ein 4 stelliger betrag,aber trotzdem kein grund,die bearbeitung des antrages so in die länge zu ziehen. halte dich bzw.euch auf den laufenden,was aus der sache geworden ist.
gruß franky
