Ich möchte mich dem anschließen. Ich sehe uns schon Autobahnen bauen. Nein, aber mal ehrlich:
Wir (unfreiwillig!) arbeitslosen sind in meinen Augen als "Staatsfeind Nr. 1" ausgemacht worden. Anders kann ich das nicht mehr sehen. Natürlich ist es richtig, dem Problem Arbeitslosigkeit entgegen zu treten, aber rauskommen tut dabei offenbar recht wenig. Im Gegenteil: Die Reformen sind teurer, als was sie bringen würden. (Außer, dass es nun viele billige Arbeiter gibt...)
Die groß angekündigten "Retter", die Fallmanger, sind - zumindest bei uns - im Prinzip die gleichen "Kundenberater". Eigentlich sind nur die Türschilder ausgewechselt worden. Die Wartezeiten und der Beratungszeitraum sind gleich geblieben.
Ich bin auch gespannt, wie man nachweisen soll, dass man mit einem guten Freund oder Freudin keine Beziehung hat. Öffentlich streiten?
Na ja. Bin ja gespannt, was denn alles so noch kommt.