Hallo, Freunde,
vor ein paar Tagen habe ich hier im Forum um Rat gefragt, weil ich zum Amt musste. Ich war dort alleine, weil ich keinen fand. ARGE war freundlich und auf eine Lösung hinaus, anders kann ich es nicht sagen. Sie haben wohl einen Spielraum, daran wird es liegen. Der Leistungsabt.-Mitarbeiter meinte, er würde es sehen, dass ich mich bemühe, es wäre in Ordnung und vielleicht bekomme ich die Miete, die gekürzt wurde, voll erstattet, weil bei den Bemühungen nichts dabei rauskam. Allerdings hätte ich die Whn. nicht kündigen sollen, er meinte, die Forderung nach Reduzierung der Wohnkosten beinhaltete dies nicht. ...Was immer es heißt. Nun ist der Mietspiegel, den das ARGE hat, so knapp bemessen, dass sogar die Wohnungsgenossenschaft-Angebote zu teuer waren! Wer soll sonst günstigen Wohnraum anbieten? Also weiter suchen, wie auch immer. Der Umzug wird nur bezahlt, auch weit weg, wenn es wirklich wichtige Gründe gibt, z.B. Job in Anstellung. Von 3 Umzugsfirmen-Angeboten sucht sich ARGE eins aus. Die Schönheitsreparatur der alten Whn. wird nur auf Darlehen-Basis übernommen, das wundert mich, habe ein anderes Urteil gelesen. Die Integrationsberaterin war offen engagiert und zuvorkommend und sie machte mir sogar den Vorschlag, zuerst eine psychosomatische Kur zu machen, um dann richtig durchzustarten. Sie schlug mir danach ein Vermittlungscoaching vor, womit ARGE Erfolge hätte, näheres hier :
www.jobhorizont.de.
Ich denke, dass man auch überraschend-positive Erfahrungen mit der community w
www.arbeitslosen.info teilen soll. Vielleicht gelingt es mir dem einen oder anderen die Angst vor dem Gang zum Amt zu nehmen.
Eure
Ivana