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Tolles Forum - Glueckwunsch
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THEMA: Tolles Forum - Glueckwunsch
#14605
Re: Tolles Forum - Glueckwunsch vor 10 Jahren, 1 Monat Karma: 11
Hallo USA,

es ist wirklich interessant etwas aus dem "gelobten Land" oder auch der "neuen Welt" zuhören und vorallem ist es schon interessant, dass dieses Forum bis in die "Staaten" vor gedrungen ist.
Viele junge Menschen träumen hier immer noch den "großen Traum" von Amerika und denken, dort schnell die Millionen zu machen. Vieleicht erschrecken Deine realistischen Beschreibungen und Eindrücke diese Menschen, aber lieber einen Traum haben und aufwachen, als einen Traum nachzujagen und auf der "Strecke" zu bleiben.
Falke
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#14626
Re: Tolles Forum - Glueckwunsch vor 10 Jahren, 1 Monat  
bitte auch auf das Buch

THE WORKING POOR INVISIBLE IN AMERICA
hinweisen, genau das ist es
vierzehnnothelfer

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#14628
Re: Tolles Forum - Glueckwunsch vor 10 Jahren, 1 Monat Karma: 0
Ohne das deutsche Sozialsystem waere es in Deutschland noch wesentlich schlimmer, da es in D keine moeglichkeit gibt 8 us dollar jobs job zu finden - die hier UEBERALL - wirklich an jeder Ecke angeboten werden.
In den USA werden bei Arbeitslosigkeit 800 US max fuer ca. 15 monate bezahlt - danach gibt es NULL!!!!!!!!!! Das Geld wird vom ehemaligem Arbeitgeber bezahlt. Nach 15 Monaten bleibt definitiv NUR die Strasse! Denkt nach und uberlegt euch wie gut das deutsche Sozialsystem ist- auch wenn es abgespeckt wurde......

Gestern hier gelesen das man in Mexiko nur noch leute auswaehlt die MAX. 34 jahre alt sind. Ausgebildete leute aelter als 34 leben im 2ten Arbeitsmarkt.



THE WORKING POOR Invisible in America BY DAVID K. SHIPLER ALFRED A. KNOPF 2004, 320 PAGES, $25.00

At first glance, the title The Working Poor looks like an oxymoron such as "bittersweet" or "deafening silence." After all, in this great land of opportunity, the expectation is that if people are willing to work, they can pull themselves up by their bootstraps. Yet, there is the notion that someone can work and still not make a living. Such is the case with the working poor.

David K. Shipler, a Pulitzer Prize winner, takes a hard look at those whose Sisypbean labor seems to produce pure frustration--unable to advance in their jobs or move above the poverty line into a better and more dignified life.



Shipler lists example after example of individuals who are stuck in poorly paying dead-end jobs. His revealing interviews with them make for fascinating case studies. While a compassionate person, Shipler nonetheless is not some bleeding heart. He places the blame on the individual and society. His myriad observations lead him to conclude that, "For practically every family, then, the ingredients of poverty are part financial and part psychological, part personal, part past and part present."

To make his case, he cites immigrants who live in a ghetto of their own making, thus avoiding the need to learn English. Much like Native Americans, they fail to jump into the mainstream, thus become a people apart. Examples are the Vietnamese in Minnesota and Texas, Latinos in Los Angeles, Hispanics in Florida, and blacks in the inner city ghettos.
USA
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#14654
Re: Tolles Forum - Glueckwunsch vor 10 Jahren Karma: 0
Eine Frage an alle: Ich lese hier in den USA das D boomt - das die Arbeitslosen zurueckgehen usw. Ist es wirklich so? Und wie sieht es mit aelteren arbeitswilligen aus - die ueber 50 sind und immer noch arbeiten wollen- haben die wieder eine chance? Oder ist das alles makulatur der statistik? Ich weiss nicht wieviele aeltere arbeitslose es hier in diesem portal gibt die noch arbeit suchen. Ist es wirklich so in D das sich NICHTS geaendert hat und die ab 40 jahren schon zu alt fuer den D Arbeitsmarkt sind???


Bin gespannt auf die antwort!


USA
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Fresh Boarder
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