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Eine Realsarire aus Politik und Recht
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THEMA: Eine Realsarire aus Politik und Recht
#10367
Eine Realsarire aus Politik und Recht vor 11 Jahren, 4 Monaten  
22.07.2006

Joachim Kraus, Hofer Straße 27, D 08538 Burgstein OT Pirk
Tel. +49(037436)83988, Mail: kraus.joachim@web.de


Sehr geehrte Damen und Herren!

ICH MÖCHTE GERN ARBEITEN, SOZIALBEITRÄGE SOWIE STEUERN BEZAHLEN UND DARF NICHT, WEIL ICH IN AUSÜBUNG UND GEWÄHRLEISTUNG VON SCHUTZFUNKTIONEN DES STAATES GRUNDSÄTZLICHE INTERESSEN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND VERTRETEN HABE!

Ich musste als staatlicher Ermittler und Betriebsprüfer, von Bundesregierung und deren hierfür zuständigen Verfolgungsbehörde beauftragt, hundertfach, auch mit verdachtslosen Prüfungen kontrollieren, ob hier in Ostdeutschland im direkten Einzugsbereich von Illegalität u. strafwürdigen Handlungen die Arbeitgeber die Gesetze einhalten und nicht etwa z.B. staatliche Zuschüsse und Förderungen missbrauchen, im Lohndumping illegal Ausländer und Schwarzarbeiter beschäftigen, Arbeitsentgelte vorenthalten oder gesetzwidrig Arbeitnehmerüberlassung betreiben u.a.m.. Auch ob Ausländer genauso wie deutsche Arbeitnehmer nach Tarif und Mindestlohn bezahlt und ob für sie Abgaben an die Sozialkassen entrichtet wurden.

ALS MEHRMALIGE AUSHILFS- UND SAISONKRAFT hatte ich nach Täuschung durch den öffentlichen Arbeitgeber die Pflicht, IN BEFRISTETEN PRIVATRECHTLICH FREIHEITLICHEN VERTRÄGEN dem Staat hoheitlich gehorsamst zu dienen. Dazu hatte ich mit Aufgaben gleich derer staatsanwaltlicher Hilfsbeamter, (lt. BMA/jetzt BMWA) "GRUNDSÄTZLICH DIE GLEICHEN RECHTE UND PFLICHTEN WIE DIE STAATSANWALTSCHAFT BEI DER ERMITTLUNG VON STRAFTATEN" und habe diesen Stellen auch zugearbeitet. Angeblich „STARK ELASTISCHE“ Vorschriften des Grundgesetze* haben mir durch deren Handlungsvorgaben und Handlungsbilligungen der Ungleichbehandlung den sonst hier üblichen Schutz und die Fürsorge und als Folge dieser Aufgabenstellungen dauerhaft den Zugang zum Arbeitsmarkt entzogen! Das gibt es wohl auch bloß experimentell im „Osten“ so?

Ich bin schon X Jahre arbeitslos, da mich Betriebe, Arbeitgeber und ihre Bekannten, beispielsweise mit anonymen Anmerkungen wie "MANGELS PRIVATWIRTSCHAFTLICHER EIGNUNG" nicht einstellen, weil ich in Unternehmen Rechtsverstöße ermittelt habe und in erheblichem Maße gezwungen wurde, BETRIEBE IN POLITISCHER ARBEIT NACH STAATLICHEN VERFÜGUNGEN ZU PRÜFEN, von denen viele empfindlich bestraft wurden, was auch unbedingt in meinem behördlichen Bewerbungszeugnis geschrieben stehen muss! Der Staat und seine Verfolgungsbehörde meinen, dass ich jetzt am Arbeitsmarkt bevorteilt wäre, weil ich die Arbeitgeber in ihren eventuellen illegalen Ansinnen doch so gut arbeitsmarkt- und tarifpolitisch wie auch zu künftigem rechtskonformen Verhalten beraten könnte!

Die Arbeitgeber sollen mir dies betreffend Ablehnungen nachweisbar schreiben, tun es aber, wenn überhaupt, nur singulär erkennbar! Ist das richtig? Was kann ich gegen diese Ungleichheit und ELASTIZITÄT vor dem Gesetz, diese andauernde Schädigung meiner Integrität und diese Diskriminierung machen? Als diesbezüglich einstiger Angestellter der Bundesanstalt (jetzt -agentur) f.. Arbeit u. betreffender Dienststelle bin ich nach wie vor nachhaltig schutzlos damaligem willkürlichen Handeln ausgesetzt.

Bitte schreiben Sie mir Ihre Meinung.

Mit freundlichen Grüßen
Joachim Kraus




* beraten und abgeschlossen vom Deutschen Bundestag / vom Bundesrat als nicht aus der
juristischen Fachterminologie entspringend bewertet



Joachim Kraus, Hofer Straße 27, D 08538 Burgstein OT Pirk
Tel. +49(037436)83988, Mail: kraus.joachim@web.de


Sehr geehrte Damen und Herren!

UNSERE RECHTSORDNUNG MUß IMMER UND ALLERORTS ÜBER POLITISCHEM HANDELN ZUR ERFÜLLUNG UND VERRICHTUNG VON AUFGABEN AUS DEM ARBEITSKREIS DES STAATES STEHEN UND SOLLTE NICHT NACH GUTDÜNKEN ALS “ELASTISCHES” RECHTSGUT AUSGELEGT WERDEN!

und da kann man einen normalen in MEHRFACHEN VERTRAGSFREIHEITLICHEN BEFRISTUNGEN mit Festeinstellungsversprechen jahrelang angestellten Arbeitnehmer NICHT mit Aufgaben, Rechten und Pflichten, grundsätzlich gleichgestellt derer staatsanwaltlicher Ermittlungen im Strafrecht betrauen und hundertfach in Unternehmen der freien Wirtschaft zu Betriebsprüfungen wegen Schwarzarbeit und präventiven Aktionen gegen Arbeitgeber mit der Androhung von ordnungs- und strafprozessualen Maßnahmen schicken, und dies nach Ablauf der Arbeitsbefristungen auch noch in sein Bewerbungszeugnis schreiben.

DIE FOLGEN: Lebenslang arbeitslos, weil ich wegen dieser hoheitsrechtlichen Kernaufgaben, der Ausübung und Gewährleistung von Schutzfunktionen des Staates, in Unternehmen am 1. Arbeitsmarkt nachweisbar keine Anstellung mehr bekomme. Eine fremdbestimmte nachhaltige Zerstörung meiner Integrität ausgangs und in Verantwortung des altvorderen, mit besonderer Systemnähe zur alten Ordnung DDR behafteten SED-Regime-Blockparteikreisvorsitzenden und nun verdienstvollen Verwaltungsleiters des Arbeitsamtes Plauen, Fritz Kowielsky.
Woher hat dieser Mensch die Befugnis die hier ministeriell bestätigte Ausübung hoheitlicher Gewalt bezüglich obrigkeitlich unmittelbarer Eingriffe in die Freiheit und das Eigentum von Bürgern als Aufgaben im befristeten privatrechtlichen Vertrag anzuordnen und zu verteilen?

Mein Gott, ist das pervers und infam. Gibt es denn im Osten für solche Aufgaben nicht genug Beamte oder Festangestellte, denn im Westen gab es lt. Direktorin so etwas nie!

Nochmals konkret gefragt: Wenn das BMA (BMWA) öffentlich ausführt, Zitat: “BEI DER VERFOLGUNG VON ORDNUNGSWIDRIGKEITEN HABEN DIE ARBEITSÄMTER GRUNDSÄTZLICH DIE GLEICHEN RECHTE UND PLICHTEN WIE DIE STAATSANWALTSCHAFT BEI DER ERMITTLUNG VON STRAFTATEN” warum musste ich dann diese Aufgaben unter Missbrauch gegen meine vorgebrachten Bedenken und ungleich anderer Staatsbürger ohne hierzu geforderte Fürsorge und Schutz ausführen?

Bei Loyalität Antwort erwünscht!


Mit freundlichen Grüßen
Joachim Kraus









Anlage: Nachweis von staatlich verschuldeten andauerndem Ausschluss am Arbeitsmarkt.
Ein Beispiel von Reaktionen auf Bewerbungsinitiativen als Mitarbeiter.
Hier von mir nur als Nachbildung ohne arbeitgeberseitig persönliche Daten wiedergegeben!




Regionaldirektor

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Joachim Kraus
Hofer Straße 27
08538 Burgstein

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Datum 29.03.2005

Büroanschrift:





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Anfrage Stellenangebot

Sehr geehrter Herr Kraus,

bezüglich Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, daß wir Ihre betriebsprüferischen
Qualitäten zur ordnungs- und strafrechtlich präventiven Belehrung und Kontrolle
nicht in Anspruch nehmen möchten.

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen


Regionaldirektor


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